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Kurz vor dem Jahreswechsel hatte ich an dieser Stelle die Alpha NEX-5RLB vorgestellt. Heute wenden wir uns der aktuellen Nikon Spiegelreflexkamera der D-Serie zu. Welche Vor- und Nachteile dieses Modell mit sich bringt und warum sie nicht nur durch die technische Komponente Eindruck schindet, lest ihr hier.

Die D-Serie wird fortgesetzt

Bild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

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Wie meinem Artikel zur Alpha NEX-5RLB bereits zu entnehmen war, ist mir der Umgang mit einer diffizilen DSLR für Alltagssituationen und Schüsse aus der Hüfte einfach zu umständlich. Und auch die Nikon D3300, die im Januar auf den Markt kam, ist die ideale Kamera für alle, die sich lieber mit dem Motiv als mit den technischen Einstellungen beschäftigen wollen. Die Reihe wurde vor etwa 15 Jahren mit der Nikon D1 als Nachfolger der Nikon-F-Serie begründet. Das Modell D3300 ist ein kompakter Allrounder mit einem 23,5×15,6 Millimeter großen CMOS-Sensor. Vergleichbare Sensoren kennen die Anwender bereits aus größeren Modellen wie der D5300 und der D7100. Die von der D3300 geschossenen Bilder weisen sowohl bei Tag als auch bei Nacht – mit und ohne Blitz – eine hohe Qualität auf, die sich mit denen der größeren und teureren Schwester D5300 messen können.

Ideal für Einsteiger

Die bekannten Automatiken und Effekt-Programme sind ebenfalls enthalten. Foto-Anfängern gereicht fernerhin ein Guide-Modus zum Vorteil. Diese Hilfestellung kann man ganz einfach über das Programmwahlrad aktivieren. Dann stellt die Kamera ihrem Benutzer einige Fragen und wählt anhand der Antworten die passenden Einstellungen aus – ziemlich praktisch und clever. Die Panoramafunktion sorgt dafür, dass die Landschaftsaufnahmen auch dem blutigsten Einsteiger gelingen. Das einfach Handling, das geringe Gewicht und die hohe Bildqualität machen die Nikon D3300 zu einem perfekten Einstiegsgerät.

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