Handel: aus der Innenstadt ins Internet und weiter aufs Smartphone

Modetrends, Einrichtungstipps und Lifestyle-Stories immer in der Tasche dabei: Dass sich das Geschäft mit Mode, Einrichtung und Lifestyle aus den Innenstädten zunehmend ins Internet bewegt, ist kein Geheimnis mehr. Nun aber geraten auch Smartphones zunehmend ins Visier der Shop-Betreiber. Eigene Apps mit allerhand Programm sollen die Kunden auch unterwegs zum Stöbern und Kaufen bewegen.

Push-Nachrichten mit Verkaufsabsichten

©istock.com/ipopba

Die Rolle des Smartphones im Alltag wächst immer weiter, was immer wieder neue Statistiken zweifelsohne belegen. Diese Entwicklung äußerte sich vor 2-3 Jahren noch darin, dass alle Webseitenbetreiber ihre Shops und Seiten umstellten und fortan für mobile Endgeräte optimierten. So konnten die Webseiten sowohl am stationären Computer, als auch auf Smartphones mit Touchscreen optimal bedient werden. Jetzt scheint sich die Entwicklung einmal zu überschlagen, denn genau diese Optimierungen scheinen nicht genug zu sein.

Marken wollen die Kunden an sich binden, was mit der einfachen mobilen Webseite nicht allzu gut funktioniert. Diese müsste halbwegs umständlich im Smartphone-Browser geöffnet werden. Wesentlich nutzerfreundlicher dürfte also die Bereitstellung einer eigenen App sein, die man sich im App-Store oder Play-Store runterladen kann und auf dem Smartphone installiert. Dort werden dann Angebote, Stories und Trends gemeinsam gebündelt. Die Marke kann ihr gesamtes Repertoire auffahren und die App-Inhaber erhalten Push-Nachrichten mit Verkaufsabsicht, wenn es etwas Neues gibt. Die erfolgreichsten Apps aus 2016 zeigen bereits, dass auf dem App-Markt viel los ist.

Beispiel: Die neue App von ‘heine’

Wie so eine App aussehen kann, zeigt die neue App von ‘heine’, die kürzlich veröffentlicht wurde. ‘heine’ betreibt einen großen Online-Shop für Mode, Wohnen und Lifestyle und hat dank des großen Sortiments sehr gute Möglichkeiten, mobil das volle Programm aufzufahren. Man kann nicht nur mobil shoppen, sondern kommt auch in den Genuss aktueller Trends, Marken, Inspirationen, Aktionen und Geschichten. Wer beispielsweise auf der Suche nach neuer Mode ist, findet ganze Outfits und zusätzlich Tipps der Moderedaktion, wie dieses Outfit noch ergänzt und besonders attraktiv gemacht werden kann. Näheres zur ‘heine’-App lässt sich hier finden.

Was kommt als nächstes?

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Auszumalen bleibt, was als nächstens nach den Apps passieren wird und wohin sich die Märkte bewegen. Der Vergleich zwischen Einzelhandel und Online-Handel ist derzeit recht ausgewogen und mobile Apps sind die neue Richtung, die derzeit eingeschlagen wird, beziehungsweise schon im vollen Gange läuft. Auch das wird in ein paar Jahren allerdings wieder abflachen und Shops und Anbieter werden auf die Suche nach neuen Absatzstrategien gehen. Mutmaßlich könnte dabei das aktuell groß berichtete Feld der virtuellen Realität in den Fokus gelangen, so wie es auch in anderen Branchen prognostiziert wird. Dann könnte die App von ‘heine’ noch einen Schritt weitergehen und Kunden ermöglichen, via Smartphone die Kleidung anzuprobieren – aber das bleibt vorerst Zukunftsmusik.

0 Responses to Handel: aus der Innenstadt ins Internet und weiter aufs Smartphone

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