Unsere aktuellen Tests

Test: Sennheiser Headset MM 30i

Test: Sennheiser Headset MM 30i

Sich in der Welt der Kopfhörer und Headsets zurecht zu finden, ist nicht einfach. Früher reichte es, wenn ein Kopfhörer einen guten Tragekomfort und Klang hatte. Heute möchte man damit auch die Wiedergabe steuern, Gespräche annehmen und starten können. Das Headset braucht also ein Bedienelement. Die intuitive Bedienung sollte dabei im Vordergrund stehen. Nachdem meine Sennheiser CX 400 ein wenig in die Jahre gekommen sind und ich zwischenzeitlich auf die Apple EarPods umgestiegen war, möchte ich mir mal das Sennheiser Headset MM 30i etwas näher ansehen.

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HTC One – Das Android Smartphone mit iPhone Preis

HTC One – Das Android Smartphone mit iPhone Preis

Der Smartphone-Markt ist hart umkämpft. Die dominierenden Systeme sind iOS, das auf allen Apple-Geräte läuft, und Android, was etwa auf Samsungs erfolgreichen Galaxy-Modellen zum Einsatz kommt. Apple Nutzer sind überzeugt vom Design und der hochwertigen Qualität des iPhones. Mit einem Plastikersatz aus dem Android-Lager lassen sie sich kaum locken. Das One von HTC versucht, auch diese Zielgruppe zu erreichen. Der Preis kommt dem des iPhones allerdings gleich.

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Vorbereitung für die Sommerzeit: Das Navi fit machen

Vorbereitung für die Sommerzeit: Das Navi fit machen

Der lange Winter ist definitiv vorbei, die letzten Tage waren bei mir beinahe sommerlich. Nicht nur der Balkon will für die warmen Tage vorbereitet sein, sondern auch das ein oder andere technische Utensil.
Vor dem Sommerurlaub steht immer die Frage, ob die Digitalkamera noch taugt, oder ob es nicht doch ein Modell gibt, das irgendetwas besser kann. Und um mit dem eigenen Auto sicher zum Urlaubsziel zu gelangen, sollte das Navigationsgerät zumindest auf dem aktuellen Software- und Kartenstand sein. Oder gibt es auch hier Aufrüstungsbedarf?

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Video On Demand im Jahre 2013

Video On Demand im Jahre 2013

Es wurde schon viel darüber gesprochen: Das Zukunftsmodell des Fernsehens soll die Inhalte dem Konsumenten zu seiner freien zeitlichen Verfügbarkeit bereit stellen. Man kann sich dann sein Programm selbst zusammenstellen und es ansehen wann man Zeit hat. Die bekannte Variante eines fest vorgegebenen Programmablaufs, nach dem sich der Zuschauer richten muss, hat nach dieser Vorstellung ausgediehnt.

Für den Anwender hat diese Vorstellung in meinen Augen fast nur Vorteile. Die TV-Inhalte, die mir wirklich gefallen und mir etwas bringen, kann ich mir gezielt heraussuchen und starten, wenn ich gerade meine Zeit mit Fernsehen verbringen möchte. Ein Herumzappen in den TV-Kanälen bis ich endlich mal etwas Brauchbares gefunden habe, könnte ich mir sparen.

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Mein Gadget-Wunschzettel für Weihnachten 2012

Mein Gadget-Wunschzettel für Weihnachten 2012

Wie die Zeit vergeht! Schon wieder ist Vorweihnachtszeit. Neben den Gedanken an Lebkuchen und Glühwein überlege ich auch dieses Jahr wieder, was ich auf meinen Wunschzettel schreiben könnte. Auch wenn ich schon genug Technik-Schnickschnack habe, fallen mir doch immer wieder Dinge ein, die ich gerne hätte und die mir meinen Alltag erleichtern könnten. weiter

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Test: winterfinger Handschuhe (Stoff) für Smartphones

Test: winterfinger Handschuhe (Stoff) für Smartphones

Der Winter naht in großen Schritten und ich habe meine Handschuhe schon griffbereit. Doch wir Smartphone-Junkies kennen das Problem: mit Handschuhen lässt sich der Touchscreen nicht bedienen. Ich habe die Bilder noch von letztem Jahr gut vor Augen: Auf dem Weihnachtsmarkt wird der Glühwein abgestellt, umständlich an den Handschuhen herumgefummelt bis man einen ausgezogen hat, nur um schnell auf eine SMS zu antworten oder einen Anruf entgegen zu nehmen. Sobald das erledigt ist, wird schnell wieder der Handschuh angezogen, weil es ja so bitter kalt ist.
Dieses Jahr soll es anders werden. Wozu gibt es schließlich Handschuhe, die damit werben, Smartphone-tauglich zu sein? Daher habe ich mir die Stoffvariante der winterfinger Handschuhe mal genauer angeschaut und auch unterwegs getestet.

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Test: Apple TV (3. Generation, 1080p) Stromverbrauch

Test: Apple TV (3. Generation, 1080p) Stromverbrauch

Da ich seit einigen Wochen zufriedener iTunes-Match Nutzer bin, habe ich mir auch ein Apple TV zugelegt, um meine gesamte Musikbibliothek auf einfachste Weise über meine Anlage im Wohnzimmer wiedergeben zu können. Diese Anschaffung für günstige ca. 100€ hat sich für mich auf jeden Fall schon gelohnt. Besonders den vollen AirPlay Umfang nutzen zu können, um Inhalte jeder Art von iPhone oder iPad auf den Fernseher bzw. Anlage übertragen zu können, ist eine tolle Möglichkeit.

Apple TV hat selbst keinen Ausschalter. Sobald es am Strom angeschlossen ist, bootet es ins Hauptmenü und schaltet sich erst nach einer gewissen Zeit der Inaktivität in den Standby-Modus, in den man es auch gezielt über das Einstellungs-Menü versetzen kann. Aber so etwas wie “Herunterfahren” gibt es nicht. Da frage ich mich natürlich immer, wie es mit dem Stromverbrauch aussieht.

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Test: MW600 Bluetooth Headset

Test: MW600 Bluetooth Headset

Ich hatte bereits im Rahmen der Liste meiner Weihnachtsgeschenke über das Sony MW600 Bluetooth Headset geschrieben. Seit Weihnachten ist es bei mir fast täglich im Einsatz. Bei unserem befreundeten Blog themetro.de wurde jetzt ein ausführlicher Testbericht über das MW600 veröffentlicht. Hier ein kleiner Auszug:

“Das Material des Headsets ist sehr wertig. Das Display ist klar und man erkennt alles darauf sehr gut. Ganz egal ob jemand anruft oder man Musik hört. Das Gehäuse ist aus Plastik und es knarzt nichts. Das Gerät besitzt fünf Tasten, welche aus verschiedenen Materialien bestehen. Als erstens gibt es einen touchempfindlichen Bereich zum regulieren der Lautstärke. Zwar eine gute Idee, allerdings nicht wirklich sinnvoll, der Bereich ist zu empfindlich und es passiert des öfteren das man diesen Bereich berüht und man die Musik ganz Leise oder Laut hört. Bei dem nächsten Tastenelement handelt es sich um die Tasten zum Starten bzw. Stoppen eines Titels. Neben dieser etwas größeren Taste gibt es links bzw. rechts eine kleinere zum vor- bzw. zurückschalten eines Titels.”

Den ganzen Artikel inklusive Fotogalerie findet ihr unter: http://themetro.de/test-mw600-bluetooth-headset/

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Test: Cool Bananas SmartShell für iPad3 mit Smart Cover

Test: Cool Bananas SmartShell für iPad3 mit Smart Cover

Das neue iPad ist da und wir haben unsere Freude daran. Damit das auch so bleibt, schadet eine Schutzhülle für den Transport nicht. Da ich mit der SmartShell von Cool Bananas für das iPad 2 sehr zufrieden war, habe ich abgewartet, bis der Nachfolger erhältlich ist und ihn heute ausprobiert.

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XBMC 11.0 – Eden unterstützt AirPlay

XBMC 11.0 – Eden unterstützt AirPlay

Seit ich meinen HTPC im Einsatz habe, bin ich XBMC-Fan. Die Media Player Software sieht nicht nur gut aus, sondern überzeugt auch durch ihren Funktionsumfang. Deshalb nutze ich auch schon seit einigen Wochen die Vorabversionen zur neuen Version 11.0 Eden. Am 24. März erschien nun endlich die offizielle Version und ein Punkt in der Feature Liste fiel mir besonders auf: “AirPlay support”. Das musste ich als Apple-User natürlich sofort testen.

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ShortNews

Sponsored Video: Der kleineste Film der Welt – Ein Junge und sein Atom (Timo)

Neben den immer schneller und sparsamer werdenden Prozessoren, besitzt das Forschungsfeld der Speichermedien viel Potenzial. Obwohl wir immer mehr Speicherplatz zur Verfügung haben, scheinen wir doch immer mehr zu benötigen. Angefangen mit Disketten und Bandlaufwerken über Festplatten bis hin zu modernen Solid State Drives. Wir haben schon viele Formen der Datenspeicherung mit erlebt.

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Post Status Notifications – Benachrichtigungen für WordPress (Timo)

Wenn an einem Blog mehrere Autoren beteiligt sind, hat meistens nicht jeder das Recht, seine Artikel direkt für die Welt zu veröffentlichen. Zunächst wird der Text für einen Review freigegeben. Ein anderer User mit entsprechenden Rechten, liest den Text dann zur Kontrolle und kann ihn schlussendlich veröffentlichen. Wenn ein neuer Text bereit steht, wird der Reviewer darüber von WordPress aber nicht automatisch informiert. Dafür gibt es Plugins wie den “Post Status Notifier“.

Mit diesem Plugin kann man individuelle Benachrichtigungsregeln festlegen, die über jede Art von Status-Änderung eines Inhaltes informieren. Dies beschränkt sich nicht nur auf Posts. Auch statische Seiten und jede Art von Custom Post Types werden unterstützt. Weiterhin kann man für eine Regel den Status vor und nach einer Änderung bestimmen. Wenn diese Kombination eintritt, wird die Regel aktiv und sendet eine E-Mail und/oder schreibt einen Log-Eintrag zur Protokollierung.

Was die E-Mail Texte angeht, ist man vollkommen frei. Das Plugin bietet sogar jede Menge Platzhalter an, die beim Erstellen des Textes automatisch mit Inhalten gefüllt werden. So wird es einfach, einen Autoren per E-Mail darüber zu informieren, wenn sein neuer Artikel veröffentlicht wurde oder dem Blog-Admin eine Nachricht zu senden, wenn ein Text zur Kontrolle bereit steht.

Wir nutzen das Plugin auf ichdigital.de und sind sehr zufrieden damit. Das Plugin ist auf CodeCanyon für faire 12$ erhältlich. Weitere Infos gibt es auf der Homepage von Post Status Notifier für WordPress.

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Sponsored Video: GALAXY Note II – Analysing sports videos with Coach’s Eye (Timo)

Als ich vor zehn Jahren im Sportverein Badminton spielte, war der Einsatz technischer Hilfsmittel zur Verbesserung unserer Schlagtechnik eine Seltenheit. Hin und wieder wurde auf Turnieren mit Videokameras mitgefilmt. Das Material auszuwerten und sinnvoll zu nutzen, war zeitnah nicht möglich. Meistens verschwand die VHS Kassette dann im Schrank des Trainers.
Heute geht das sehr viel leichter. Mit Smartphones und den passenden Apps lassen sich Videoanalysen von Sportlern direkt vor Ort durchführen.

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Nie mehr ohne Gutschein online shoppen (Timo)

Oft ist mir das schon passiert: ich suche mir über eine Preissuchmaschine den günstigsten Preis eines Produktes heraus, das ich mir kaufen möchte und nachdem ich beim Shop meiner Wahl den Bestellprozess abgeschlossen habe, bemerke ich auf der Homepage, dass es gerade eine Rabatt- oder Gutscheinaktion gibt. Im Nachhinein lässt sich das dann meistens nicht mehr nutzen oder man muss umständlich mit der Kundenbetreuung verhandeln. Damit ich in Zukunft immer über Gutscheine informiert bin, nutze ich jetzt die Seite www.gutegutscheine.de.

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Kinosound trifft auf kabellose Freiheit: Sony zeigt neue AV-Receiver STR-DN1040 und STR-DN840 auf der High End (Timo)

Klänge und Bilder, die verblüffend real wirken: Die neuen AV-Receiver von Sony mit integriertem W-LAN bestechen durch überragende Audio- und Videoqualität: Dazu stehen der 7.2-Kanal-Sound in Kinoqualität und 4K-Upscaling für vierfache HD-Auflösung. Zudem bieten sie die Freiheit kabelloser Anbindung an ein grenzenloses Universum großartiger Unterhaltung.

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App Tests

Test: Mini Motor Racing iPhone (Timo)

Mini Motor Racing ist ein Racing Game, das beim ersten Anspielen durch seine tolle, liebevolle Grafik besticht. Die verschiedenen Autos sehen irgendwie alle knuffig aus. Auch die Strecken sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Im Karrieremodus kann man Genre-typisch seinen Flitzer nach jedem Rennen mit dem gesammelten oder gewonnen Geld aufmotzen. Dadurch wird das anfänglich etwas träge Fahrverhalten im Laufe des Spiels auch dynamischer. Die verfügbaren Strecken sind reichhaltig und abwechslungsreich. So schnell kommt keine Langeweile auf. Die Steuerung ist präzise, Frustmomente gibt es selten.

Ich selbst bin durch den Multiplayer auf Mini Motor Racing aufmerksam geworden. Per Bluetooth oder WLAN lässt sich ein lokales Mehrspieler-Rennen unkompliziert aufbauen. Perfekt wenn man mit ein paar Freunden zusammensitzt und gerade nichts besseres zu tun hat. Nur bei schlechter WLAN-Verbindung kam es oft zu Programmabstürzen.

Rennspiel-Freunden kann ich Mini Motor Racing wärmstens empfehlen.

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Test: Touch Racing (iPad/iPhone) (Timo)

Bei Touch Racing steuert man einen kleinen Rennwagen, der wie ein ferngesteuertes Spielzeugauto aussieht. Es gibt zwei Steuerungsoptionen: V-Pad zeigt am unteren Bildschirmrand Buttons für links/rechts und Beschleunigung an. Mit der Touch Steuerung zeigt man einfach auf die Stelle, an die sich das Fahrzeug bewegen soll. Je weiter der Finger dabei vom Auto weg ist, desto stärker die Beschleunigung. Letzteres geht gut von der Hand, allerdings verdeckt man sich dabei oft den Bildschirm. Nach einiger Zeit wird das doch etwas anstrengend.

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Test: Ant Raid (iPad) (Timo)

Im iPad-Spiel Ant Raid geht es darum, einem Ameisen-Volk bei der Verteidigung ihrer Heimat-Basis zu helfen. Konkret befehligt man dazu die Ameisen in Echtzeit zum Angriff auf allerlei Insektengegner. Die Gegner, z. B. Schnecken, Bienen oder Würmer, haben alle verschiedene Eigenschaften auf die die Angriffstaktik angepasst werden muss. Mittels Gestensteuerung kann die Ameisen-Armee in Gruppen eingeteilt und durch das Level geschickt werden. In hektischen Levels lässt die Steuerung teilweise die notwendige Präzision und Schnelligkeit vermissen. Trotzdem macht mir das Spiel Spaß, besonders wenn ich eine der Spezialfähigkeiten aktivieren kann und die unverwundbaren, megastarken Ameisen die dicke Schnecke in Windeseile niederringen. Dabei sind die Kampfschreie besonders witzig.

Begleitet werden die Levels von einer nett illustrierten Hintergrund-Story, die mich allerdings etwas nervte, je länger sie ging. Teilweise muss man schon reagieren, während noch Anweisungen in Sprechblasen stehen.

Alles in allem ist Ant Raid ein schönes Strategie-Spiel, das mit einem neuen Spielkonzept begeistern kann. Aufgrund der erwähnten Störfaktoren vergebe ich keine Bestnote.

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Test: Jelly Defense (iPad/iPhone) (Timo)

Ich liebe Tower Defense Spiele. Mit Jelly Defense ist dieser Tage ein neuer Vertreter dieses Genres im App-Store erschienen, der bei uns für Begeisterung gesorgt hat.

Es geht darum, die Einwohner eines Planeten vor Eindringlingen zu beschützen, die ihre kostbaren Kristalle rauben wollen. Um die Feinde zu besiegen, muss man Türme auf die vorgegebenen freien Slots ziehen, die farblich zu den Gegnern passen. Anfangs hat man drei Türme zur Auswahl, später kann man weitere erforschen. Türme klingt etwas leblos, es handelt sich hierbei quasi um lebendige Türme, die schlafen, wenn kein Gegner in Sicht ist und aufwachen, wenn ihnen etwas vor die Linse kommt. Neue Türme werden mit Münzen gekauft, die besiegte Gegner fallen lassen.

Die Optik des Spiels gefällt mir sehr gut. Levels und Gegner sind sehr liebevoll und kreativ gestaltet. Es mag vielleicht alles etwas kindlich wirken, was den ein oder anderen abschrecken könnte, der eher auf realistischere Grafiken steht. Ich finde es aber toll!

Eine besondere Erwähnung verdient hat für mich der Soundtrack. Alleine dieser ist das Geld des Spiels wert!

Trotz seiner verspielten Anmutung ist der Schwierigkeitsgrad von Jelly Defense durchaus knackig.

Jelly Defense ist ein rundum tolles Tower Defense Spiel, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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