Es ist Juni und der Sommer scheint aufgewacht zu sein: knapp 30 Grad Celsius und nur vereinzelte Wolken am Himmel. Eine Gelegenheit mal mein MacBook Pro unter Tageslicht zu testen. Mit einem Standard Spiegel-Display hätte ich den Test wohl gleich sein lassen, aber ich habe mich ja glücklicherweise für den matten 15″ LCD entschieden.
Nun sitze ich im Garten im Schatten eines Baumes und die Sonne scheint. Ich kann die Display-Helligkeit bis ca. 80% herunter stellen, um noch einigermaßen gut arbeiten zu können. Auf 100% muss ich meine Augen nicht mehr anstrengen und kann alles gut erkennen. Das möchte ich allerdings nicht dauerhaft ausreizen weil ich hier keine Steckdose habe
Direkte Sonneneinstrahlung sollte man vermeiden. Erstens kann ich dann den Bildschirminhalt nur noch schwerlich erkennen und zweitens heizt sich das Aluminiumgehäuse sehr schnell auf.
Optimales Arbeiten ist möglich wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet und die Helligkeit auf 100% gestellt ist. Es ist also durchaus möglich, mit dem aktuellen MacBook Pro im Freien angenehm und ohne Augenkneifen zu arbeiten. Aber an einem so schönen Tag wie heute, sollte man nach Möglichkeit das Gerät lieber mal in der Tasche lassen und sich zur Familie an den Tisch setzen. Und genau das mache ich jetzt auch
Seit heute gibt es Halflife 2 über Steam auch für Apple Computer. Es wurde nativ für Mac OS X umgesetzt. Da ich Halflife 2 bereits besitze, weil ich es bei der Ersterscheinung in der Windows-Version gekauft hatte, muss ich es in der Mac-Version nicht nochmal kaufen, sondern kann es über Steam einfach für meinen Mac runterladen und installieren. Dass man die Spiele plattformübergreifend bei Steam kauft, finde ich eine faire Sache!
Mich interessierte vor allem, wie Halflife 2 auf meinem MacBook Pro 15″ mit Core i7 und der NVIDIA GeForce GT 330M mit 512 MB läuft und ob es vom Spielerlebnis genau wie die Windows-Version ist. Dafür habe ich das Spiel mit Konsole gestartet, um mir die Framerate ausgeben zu lassen. Dazu muss man im Steam-Menü über einen Rechtsklick auf dem Halflife 2 Eintrag im Spielemenü die Properties öffnen und bei den Launch Options “-console” eintragen. In der Konsole im Spiel bewirkt dann der Befehl “cl_showfps 1″ dass oben rechts im Eck die aktuelle Framrate angezeigt wird. Ich hoffe, man kann sie auf den Screenshots noch einigermaßen erkennen. weiter
Laptops werden heutzutage oft als Desktop-Ersatz genutzt und sind die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden im Einsatz. Viele Geräte werden nach langem Gebrauch leider ziemlich warm, meistens an der Unterseite, gerade da wo man sie gerne auf dem Schoß abstellen möchte. Wenn man im Bett oder auf dem Sofa mit dem Laptop arbeitet, kommt erschwerend hinzu, dass eine Decke oft den Abluftstrom des Lüfters verdeckt. Um dem Laptop auf dem Schoß eine stabilere Unterlage zu ermöglichen, gibt es verschiedene Utensilien, eines davon ist das Cushdesk von Belkin, das zum Zeitpunkt dieses Artikels 16,81 € bei Amazon kostet.
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Nun ist es da, mein MacBook Pro. Ich blicke zurück auf zwei Tage voller Eindrücke, die dieses Stück Technik bei mir hinterlassen hat und die ich hier kurz mit ein paar Fotos hinterlassen möchte.
Ich habe hohe Anforderungen an das MacBook. Es soll mein Computer für alle Lebenslagen werden. Nach zwei Tagen des intensiven Gebrauchs kann ich vorab kurz sagen, dass es diesen Anforderungen wahrscheinlich gerecht wird.
Meine Erfahrungen zur Leistung
Bisher hat es noch nichts aus der Puste gebracht. Es ist ja das Core i7 Modell mit einem 15″ matten Display. Von normalen Desktop-Anwendungen fange ich erst gar nicht an zu reden, dafür interessiert sich die CPU nur mit wenigen Prozent. Spannender wird es dann z. B. bei Spielen über Steam. Ich habe mir mal Torchlight gekauft und angespielt. Die Optik des Spiels macht einen super Eindruck, absolut flüssige 3D Grafiken, jedenfalls am Beginn, vielleicht wird es später im Spiel mit mehr Gegnern usw. mal anders. Also das Feeling beim Zocken ist genau so wie auf meiner Windows-Spiele-Kiste. Allerdings kommt das MacBook dabei schon ins Schwitzen, der Lüfter rauscht ununterbrochen, in einer erträgliche Lautstärke allerdings. Auf dem Schoß kann das dann schon hitzig werden. Dauerhaft zocken also eher nur am Schreibtisch, da hab ich eh den größeren Monitor stehen.
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Es ist soweit: Ich habe mich durchgerungen, ein neues MacBook Pro zu kaufen. Letztes Jahr hatte ich mir, vom Forschergeist getrieben, einen Mac mini zugelegt, um mich als damaliger, frustrierter Windows XP User ein wenig Max OS X anzunähern. Doch schon bald stellte sich heraus, dass der kleine Mac für meine Ansprüche etwas zu schwach auf der Brust war und mich in meinen Anwendungen doch sehr einschränkte. Meine nun fast einjährige Mac-Erfahrung hat mich allerdings nicht zum Apple-Jünger gemacht. Ich finde, Mac OS X ist ein Betriebssystem mit Stärken und Schwächen, genau wie es Windows ist. Mittlerweile hatte ich auch Windows 7 testen können und konnte mich von den alten XP-Frustrationen befreien.
Trotzdem möchte ich Apple-Computer in meiner digitalen Welt nicht mehr missen, zumal ich auch schon einiges an Software für diese Plattform gekauft habe. Deshalb entschied ich mich zum Verkauf meines Mac mini und bestellte mir ein neues MacBook Pro, 15 Zoll, mattes Display, Core i7. Wenn schon, denn schon, dachte ich mir. Es soll ja schließlich mein neuer Allround-Computer und Begleiter in allen Lebenlage werden. Ich will damit am Schreibtisch sitzen und ihn an meinen Eizo-Monitor hängen, gemütlich auf der Couch sitzen und Mails checken oder surfen, auf Reisen gehen, Programmieren, mal ein Video codieren, mit Parallels ein virtuelles Windows nutzen und hin und wieder auch mal ein Game zocken. Dabei soll der Computer leise sein, nicht zu viel Strom verbrauchen und auch noch schön sein. In der Theorie erfüllt das neue MacBook Pro all diese Kriterien. Ob es das auch in der Praxis wird, werde ich bald erfahren, denn das Gerät lagert nun schon bei UPS in Frankfurt, nachdem es vor zwei Tagen in Shanghai auf die Reise ging. Und da UPS nicht samstags ausliefert, ist der geplante Auslieferungstermin der morgige Montag. Ich bin gespannt darauf, ob sich das MacBook so in mein digitales Leben integrieren wird, wie ich es mir wünsche.
Über diese und andere Apple-Erfahrungen werde ich künftig in der Apple-Kolumne berichten.
Von unserem Gastautor Tim von www.lcd-led-tvs.de
Im Vergleich iPad contra WeTab kommt man nicht umhin, sich einige technische Daten recht kritisch anzusehen. Beide Multimedia Geräte verfügen über ein LED-Touchscreendisplay, einen Bewegungssensor, Lautsprecher und Mikrofon, einen Umgebungslichtsensor sowie Bluetooth 2.1, WLAN-N und Optionales 3G. Das klingt zunächst vielversprechend und macht Spaß auf mehr. Doch im Detail zeigen sich große Unterschiede.
Zum Beispiel kann das WeTab bei der Prozessorgeschwindigkeit, der Displaygröße (11.6 Zoll), den Anschlüssen und mit einer 1.3 Megapixel Webcam punkten und so dem iPad seine Grenzen zeigen. Selbstverständlich ist das iPad mit allen bisher erschienenen Apps kompatibel, das WeTab greift dazu auf den WeTab AppStore und den Google Android Marketplace zurück.
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Kurz vor den Osterfeiertagen dachte ich darüber nach, ob ich mir Ubis neuen Siedler-Titel zulegen sollte, um an den freien Tagen mal wieder ein paar Stündchen mit einem fesselnden Computerspiel zu verbringen. Die Siedler Serie war, obwohl ich Echtzeitstrategie sehr gerne mag, noch nie so ganz mein Fall. Der von vielen geliebte Wuselfaktor war mir immer zu anstrengend und zeitaufreibend. Doch der siebte Teil wurde von der Presse spielerisch und grafisch so gelobt, dass ich neugierig wurde.
Weiterhin positiv stimmte mich der Fakt, dass das Spiel gleichermaßen für Windows und Mac OS ausgeliefert wird und ich nicht zwei Versionen für beide System kaufen müsste. Das wäre cool falls ich mir bald ein MacBook Pro kaufen würde.
Aber dann stieß ich auf den Hinweis zum Kopierschutz: “Es wird eine permanente Internetverbindung benötigt, um das Spiel zu spielen.” Obwohl ich zu Hause natürlich an einer DSL-Flatrate hänge, machte mich das skeptisch. Was wenn ich mal die Mac OS Version auf einem MacBook Pro im Garten spielen möchte? Da hab ich kein Internet. Wenn es ein Online-Multiplayer-Spiel wäre, würde ich den Zwang einer dauerhaften Netz-Verbindung ja verstehen, geht ja nicht anders, aber bei den Siedlern handelt es sich nunmal um ein typisches Einzelspieler-Game, mit dem man sich gerne mal für ein paar Stunden aus dem Alltagsstress zurückziehen und dabei evtl. auch örtlich ungebunden sein möchte. Dieser Umstand und der für mich nach wie vor hohe Preis für ein Computerspiel von 50 Euro hielten mich von einem Kauf ab.
Als ich dann nach den Feiertagen las, dass es Probleme mit den Siedler-Servern gab und viele ihr gekauftes Spiel gar nicht spielen konnten, sah ich mich in meiner Entscheidung bestätigt. Bei allem Verständnis für den Schutz vor Raubkopien, aber diese Maßnahme ist einfach nur eine Frechheit. Die Stimmung der Spieler schlägt sich dementsprechend in den Kundenbewertungen bei Amazon nieder: 1,5 Sterne aus derzeit knapp 550 Rezensionen. Das schreckt ab, zurecht. Und in Sachen Raubkopien erreicht Ubi damit nur das Gegenteil: Es spornt die Cracker zu neuen Taten an und die enttäuschten potentiellen Käufer warten auf ihre Resultate.
Schade. Für 35 Euro und mit einem humanen Kopierschutz würde “Die Sieder 7” längst in meinem Regal und dem vieler tausend anderer stehen. So wird es das aber nie.

Ende März wurde die neue Firmware-Version 3.21 von Sony angekündigt und viele hielten es für einen Aprilscherz. Denn die einzige Neuerung sollte gar keine sein: Die Funktion, ein Linux Betriebssystem auf Sonys Konsole installieren zu können, sollte entfernt werden.
Als ich meine Konsole am 1. April einschaltete um eine Serie anzusehen, poppte tatsächlich die Meldung auf, dass eine neue Firmware erhältich sei. Wirklich ein schlechter Zeitpunkt für ein solch zweifelhaftes Systemupdate.
Sony begründet diesen Schritt mit Sicherheitsgründen, soll es doch in jüngster Vergangenheit Hackern gelungen sein, über alternative Betriebssysteme Zugriff auf die geschützten Bereiche der Hardware zu bekommen. Aus dieser Sicht mag das verständlich sein, aber was werden all die User davon halten, die momentan ein Linux parallel einsetzen? Wenn sie weiterhin die PS3 als Spielekonsole mit allen Netzwerkfunktionen nutzen möchten, müssen sie updaten, denn für den Zugriff auf das Playstation-Network ist die aktuelle Version zwingend. Die Empörung der Community ist demnach immens, was man an den momentan knapp 6000 Kommentaren auf Sonys Ankündigung im Playstation-Blog sehen kann.
Ich persönlich könnte eigentlich gelassen damit umgehen, denn ich setze kein Linux auf meiner PS3 ein. Dennoch zögere ich mit dem Updaten, beschneide ich damit die Konsole doch um eine Funktion für die ich letztendlich bezahlt habe. Es entsteht das Gefühl, dass ich als kleiner User den Entscheidungen eines Weltkonzerns hilflos ausgeliefert bin.
Es bleibt abzuwarten, ob Sony sich damit nicht ins eigene Fleisch schneidet, weil sich viele treue Fans durch dieses Vorgehen hintergangen fühlen. Ich warte schon lange auf ein neues, sinnvolles System-Feature hinter dem nicht nur ein Profit-Gedanke steht, wie beim kürzlich gestarteten Video-Dienst. Sony, wie wäre es denn z. B. mit dem Support von mkv-Dateien als Wiedergutmachung?
Gestern war ich mal im Gravis-Store um mir das 15″ MacBook Pro mit mattem Display anzusehen. Im Gespräch mit dem freundlichen Verkäufer habe ich das hoffentlich bald anstehende Technik-Update der MacBooks angesprochen, was auch seiner Ansicht nach längst überfällig ist. Dabei hat er mir einen interessanten Hinweis gegeben: Direkt am Tag nach Apples Bekanntgabe einer neuen Geräte-Generation, verkauft Gravis die noch vorhandenen Lagerbestände der bisherigen Modelle zu einem stark reduzierten Preis. Bei einem MacBook Pro würde der Nachlass ca. 500 € betragen. Da diese Geräte aus Erfahrung immer sehr schnell vergriffen sind, werden sie auch nicht mehr auf der Gravis-Website beworben. Daher der Tipp des Verkäufers: Direkt am Tag nach einer Apple-Präsentation morgens zur Ladenöffnung im Gravis-Store erscheinen und sich um die reduzierte Ware prügeln.
Auf Grund einer Anfrage aus meinem Bekanntenkreis, habe ich vor kurzem einschlägige Foren Telefon-Treff.de und natürlich Ebay durchforstet. Mein Ziel: Ein guter Vertrag mit Iphone 3GS, der inklusive aller anfallenden Fixkosten auf gleichem Kostenniveau liegt, wie ein EU Gerät auf eigene Rechnung zu kaufen. Bevor ich zwei Empfehlungen ausspreche, ein kleiner Beitrag meinerseits zu so vielen Vertrags-Fallen mit Iphone und anderen Geräten, auf die man so stoßen kann:
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