Test: Sanyo Xacti CG10 720p HD Camcorder

Hallo ihr da draußen, es gibt wieder etwas Neues zu berichten. Ich habe mir einen HD Camcorder zugelegt, Xacti CG10 von Sanyo. Ob und wie dieser Camcorder mir gefällt, werde ich im folgenden bebilderten und mit Videos versehenen Testbericht verraten.

Eines vorab, ich beschäftigte mich in diesem Artikel nicht mit Videoschnittsoftware – außerdem schneide ich viele Themen nur leicht an, da der Funktionsumfang doch recht umfangreich ist.

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1. Vorgeschichte

Heutzutage spricht Jedermann von HD. High-Definition und FullHD sind Begriffe, die man in fast jeder Tageszeitung mindestens ein Mal finden kann. Kaum verwunderlich also, dass ich mich nicht mit einem „einfachen“ Camcorder in gängiger PAL-Auflösung zufriedengeben wollte, sondern mich direkt in der hochauflösenden Kategorie umgesehen habe, schließlich stehen zu Hause nur noch HD-fähige Ausgabegeräte. Nach kurzer Sichtung der Marktlage, wurde schnell klar, dass unterhalb von 400 EUR ein riesiges Angebot, meist von eher unbekannten Herstellern, existiert. Aber will ich wirklich gleich zu beginn 600 EUR für ein Hobby ausgeben? Von all diesen Herstellern im etwas günstigeren Preisumfeld ist mir auch sofort Sanyo ins Auge gestochen, mit 3 Jahren Garantie und guten Preisen lohnt es sich fast alle Camcorder Produkte einmal näher anzusehen, ganz besonders Interessant sind die wasserdichten Modelle. Hängen geblieben bin ich also bei der wasserempfindlichen CG10, welche auf Grund des geringen Preises, 5x optischen Zoom, 720p Auflösung, trendigem Design, und dem einwandfreien Namen (Technaxx?! Aiptek?! Praktica?!) auch direkt mit den verfügbaren Videos auf Youtube und Vimeo überzeugen konnte.

Sanyo ist in Europa, gerade aber in Deutschland, eher unbekannt und führt ein Nischendasein. In Japan und Asien im Allgemeinen jedoch, hat Sanyo einen durchaus guten Stand. Außerdem hat neulich erst Panasonic Sanyo komplett übernommen, was wohl den Fortbestand der kleinen Marke auch in finanziell problematischen Zeiten gesichert hat.

Fest entschlossen, dass es die beste Wahl in meinem mir selbst gesetzten Preislimit ist, bestellte ich also die Sanyo Xacti CG10. Nach kurzen Besuchen auf meinen favorisierten Preisvergleichen habe ich sie für 211 EUR inkl. Versandkosten (Nachnahme!) ergattern können, ein noch immer guter Kurs.

Spezifikationen

10.0 Megapixel CMOS (1/2.33″) • Aufnahmemedien: SD/SDHC • Videoauflösung: AVC/H.264 (1280×720) • Fotoauflösung: JPEG (max.3648×2736 Pixel, 4000×3000 interpoliert) • 5x optischer Zoom (38-190mm) • 12x digitaler Zoom • elektronischer Bildstabilisator • 3.0″ Farb-LCD-TFT • integrierter Blitz • PictBridge • 40MB interner Speicher • SD-Card Slot (SDHC-kompatibel) • Anschlüsse: USB 2.0, Audio/Video (Out) • Li-Ionen-Akku (DB-L80) • Abmessungen (BxHxT): 72x113x38mm • Gewicht: 171g
Quelle: geizhals.at


1. (fehlendes) Zubehör

Der erste Kontakt mit der Verpackung der Xacti CG10 fiel auch überraschend aus – schlicht, klein und leicht. Dieser Eindruck bestätigte sich auch nach dem Öffnen der Verpackung, nur das Allernötigste ist vorhanden, Objektivabdeckung zum Anstecken samt Halteschlaufe für selbige (geht wohl ohne sehr schnell verloren), Akku & externes Akku-Ladegerät, Komponentenkabel für die HD-Ausgabe, USB-Kabel. Besonders negativ fiel mir das Fehlen einer kleinen Tasche für den Camcorder auf, als auch der proprietäre USB Stecker, welchen man in dieser Form wohl nur bei Sanyo antrifft. Eine Dockingstation ist auch nicht vorhanden, nicht einmal als optionales Zubehör. Gut hingegen war dir etwas klein geschriebene, aber ausführliche Anleitung komplett in deutscher Sprache (inkl. Sprachlicher Mängel, hat wohl ein Praktikant übersetzt). Was mir als kleiner Technikfritze sofort auffiel, war die Tatsache, dass zwar ein Komponentenkabel beigelegt wurde, aber kein Kabel zur Verbindung des LCD bzw. Plasmas für die Audiospur vorhanden ist. Was hat sich Sanyo dabei gedacht? Soll man das Bild auf dem 50“ Fernseher betrachten und dabei den Sound aus den popeligen Lautsprechern der Kamera hören? Vielleicht hat in Japan jeder ein HD-fähiges Abspielgerät mit SD-Cardslot? Noch schlimmer ist, dass für herkömmliche Fernsehgeräte sowieso, aber auch HD fähige Fernseher ohne Komponenten, Anschluss nicht einmal eine Präsentation über popelige Lautsprecher möglich ist. HDMI hat Sanyo vermutlich auf Grund der damit verbundenen Einsparung der Lizenzierungsgebühren weggelassen. Eine CD mit Videoschnittsoftware ist ebenso nicht vorhanden.

Ich muss aber auch gestehen, dass ich bisher auch noch nicht in Versuchung gekommen bin das Bild auf meinem HD-fähigen Fernseher abzuspielen oder Videos zu editieren (HD Videos benötigen mindestens eine DualCore CPU neuerer Bauart, ausreichend RAM und Festplattenspeicher). Hier gilt das Motto: man kann nie genug haben. Bearbeitung von hochkomprimiertem HD Material ist je nach Intensität der Bearbeitung sehr aufwendig. Genau so schuldig bleibe ich euch ein Foto vom Lieferumfang und der Verpackung.

2. Intermezzo in Sachen Verarbeitung, Haptik, Handhabung & Design


Verarbeitung:

Sanyo fertigt seine CG10 mit Ausnahme der mit Lederstruktur versehenen Innenseite, fast vollständig aus glänzendem Kunststoff. Äußerst anfällig für Micro-Kratzer und „normale“ Kratzer sowieso. Wie mittlerweile bei fast allen neuen Geräten der Elektronikwelt, spiegelt selbst das Display leicht. Glücklicherweise ist die Scharniere der Sanyo Xacti CG10 aus Metall gefertigt, was zu einem angenehmen Gefühl beim Ein&Ausklappen als auch beim Drehen des Displays hinterlässt und das Display sehr gut fest hält. Die Batterieabdeckung hingegen enttäuscht mit extrem dünnen Plastik und einem nicht unbedingt wertig anmutenden Verschluss, vollkommen aus Plastik gefertigt. Da man auf Grund der Tatsache, dass der Akku nicht in der Kamera geladen werden kann, dieser sehr oft zum Laden herausgenommen werden muss, scheint hier wohl der Top-Kandidat für erste Ermüdungserscheinungen des Materials zu sein. Diese erwähnte Abdeckung neigt auch gerne dazu mal zu knarzen, was man auch durchaus in Aufnahme wahrnehmen kann. Hier bietet es sich also an, durch zugeschnittene Papierstücke die Luft zwischen Deckel und Akku auszufüllen (auf Grund der Erwärmung des Akkus während des Betriebs auf eigene Gefahr!). Auch die Abdeckung der SD-Karten-Einschubes ist nicht sonderlich gut ausgeführt, hier hält nur ein kleiner Nippel die Abdeckung am Gehäuse fest verschlossen. Ansonsten ist noch das Stativgewinde aus recht dünnem Metall auf der Unterseite erwähnenswert. Die Linsen sind übrigens aus Glas, zumindest die Frontlinse.

Die Bedienelemente sind, wie nicht anders zu erwarten, aus dem absolut identischen Material gefertigt. Die gesamte Verarbeitung erscheint in Anbetracht des Preises als angemessen und ist insgesamt wirklich zufriedenstellend.

Haptik:

Wirklich überrascht war ich über das vorhandene Gewicht des so klein anmutenden „Plastikbombers“, er liegt gut in der Hand und vermittelt trotz des Plastiks einen guten Eindruck. Selbst Freunde und Bekannte waren überrascht, dass sie einen 200 EUR Camcorder in der Hand halten. Sanyo hat also bei der Materialwahl ein glückliches Händchen erwiesen, Anmutung und Gewicht stimmt.

Handhabung & Design:

Das Gerät sieht im geschlossenen Zustand richtig gut aus, auch geöffnet ist das Design sehr gelungen – einfach modern. Die Handhabung hat mich auf Grund der Pistolenform besonders überzeugt, alles ist mit einer Hand bedienbar und nach kurzer Zeit ersichtlich. Im Vergleich zu den deutlich größeren und üblicherweise horizontal zu haltenden Camcordern macht die kleine Xacti CG10 wirklich Laune mitgenommen zu werden.

3. Menüs und Bedieung

Das Menü ist in einen Simple und einen Erweiterten Modus eingeteilt, ich empfehle für jeden das Erweiterte Menü, obwohl die Struktur nicht intuitiv ersichtlich ist und ich auch nach mehreren Tagen noch Probleme hatte, benötigt man dennoch öfter verschiedene Einstellungen in kurzer Zeit. Es besteht die Möglichkeit des Hinzufügens einiger sinnloser Videofilter wie Sepia, Graufärbung und anderem Schnick. Ich empfehle jedoch alle Einstellungen auf „normal“ bzw „neutral“ zu belassen, den digitalen Zoom vorsichtshalber zu deaktiveren, den Windgeräusche-Filter herauszunehmen (Sound ist Dumpf) und eventuelle Wünsche weitgehendst erst später mit Videoschnittsoftware zu verwirklichen. Auch ist der Bildstabilisator äußerst unwirksam und verkleinert nur den aufgenommen Bildausschnitt und somit den maximal möglichen Weitwinkel, der ohnehin gerade bei der Breitbild Videoaufnahme nicht riesig ist (ca. 45mm KB äquiv.). Das Menü ist komplett in deutscher Sprache ausgeführt. Technisch weniger affine Nutzer sollten lieber einmal die Anleitung für die genauere Bedienung zur Hand nehmen.

Außerdem stehen noch folgende Optionen zur Verfügung: Kleine Spielereien zur Veränderung von Fotos (Kontrast, Farbgestaltung etc.), Video (Zusammenfügen, Trennen) zur Verfügung und eine Motivwahl für optimierte Automatik (Porträt, Nacht usw.)

Wichtige Funktionen, auch auf den Joystick als „Kurztaste“ (links, rechts, oben, unten) vom Nutzer konfigurierbar: Manueller Fokus, ISO (100, 200… AUTO), Weißabgleich, Manuelle Belichtung (Blende&Verschluss, Blendenautomatik, Verschlussautomatik), Belichtungsfixierung, Fokusfixierung, Belichtungskorrektur…..ISO, Manuelle Belichtung und Belichtungskorrektur, als auf der manuelle Fokus sind jedoch nur VOR der Aufnahme einzustellen!

Die Navigation erfolgt über den kleinen Stick auf der Kamera (drücken = OK) und kann mit der selben Hand, die den Camcorder hält, erfolgen.

Die Aufnahme von Videos und Fotos gestaltet sich sehr einfach, die zwei größten Tasten des Camcorders sind die jeweils gleichgroßen mit Kamera bzw Camcorder Symbol. Dazwischen befindet sich übrigens der Zoom-“Schlitten“ (nein, es ist keine Wippe!). Die Fototaste lässt sich halb durchdrücken, wobei sie Fokussiert. Komplett durchgedrückt schießt sie das Foto mit Fokus auf den vorher im Display mit einem Rahmen markierten Bereich. Die Videoaufnahme lässt sich starten und stoppen indem man auf die Taste mit Camcordersymbol drückt.

Die Bedienung des Wiedergabemenüs stellt sich als etwas ungewohnt heraus, ich hatte anfangs Probleme gezielt einzelne Videos zu löschen.

Ein weiteres Manko ist meiner Ansicht nach die Zeit, die der Camcorder zum“warmlaufen“ benötigt. Es vergehen einige (vielleicht wertvolle) Sekunden, bis die kleine Sanyo Xacti CG10 aufnahmebereit ist.

Ein kurzes Zwischenfazit:

Die Verarbeitung ist meistens gut, der Funktionsumfang ist groß, der Lieferumfang ist klein, die Bedienung teilweise auf Grund der Menüstruktur schwer, viele nette Features wurden nicht zu ende gedacht (kaum Einstellungsmöglichkeiten WÄHREND der Aufnahme), die Bedienung in den verschiedenen Untermenüs ist teilweise schwierig. Wenn man nur filmt und fotographiert ohne dauernd die Einstellungen zu Verändern fällt die Bedienung leicht.

4.Nun zur Foto und Videoqualität

Während man für Fotos verschiedene Qualitäten einstellen kann ( Empfehle: 10Mpixel), ist man bei den Videos auf VGA 30fps/60fps und 720p (30fps) begrenzt. Bei den Videos fällt auf, das bei schnellem Schwenken gerade helle Objektive zu Verwischungen neigen. Auch kommt es manchmal zu einem sogenannten „Wabbeln“ (= Schiefe Bäume und Wände beim Schwenken) der Bildinhaltes. Dieses Phänomen kann man gerade bei günstigeren Camcordern oft beobachten. Die allgemeine Bildschärfe ist lediglich ausreichend, die Videos sind zwar schön anzusehen, kommen aber keines Falls an die Videos von Canon HD Camcordern oder der Sanyo HD1000/1010/2000 heran. Der Autofokus braucht in manchen Situationen äußerst lange und arbeitet gerade bei maximalen Zoom oft erst ab ca. 1m Abstand zum Objekt (auch bei aktivierter Makrofunktion). Die Bitrate der Videos lässt sich leider nicht beeinflussen, weshalb es in manchen Szenen zu Artefakten kommt, die man aber so richtig nur aus nächster Nähe ausmachen kann. Das Bildrauschen ist auch dank der Rauschunterdrückung bis ca. ISO 200 gut kompensiert (aber sichtbar!) und wird gerade ab ISO 400 (bei Option erhöhte Empfindlichkeit schon ab ISO200) deutlich sichtbar und dann teilweise unerträglich. Die eben erwähnte Option gibt der Empfindlichkeit einen „boost“ und scheint ISO800 und ISO1600 erst „wirklich“ zu aktivieren. Ohne Aktivierung dieser, sehe ich für mich keine Unterschiede zwischen ISO 400 – 1600(es ist schon so eher schlecht). Außerdem kommt es bei unter dieser Funktion zu starkem Ruckeln, der Sensor scheint die Bildrate zu vermindern. Zur eher unterdurchschnittlichen Leistung bei wenig Licht trägt auch das eher lichtschwache, aber Preisklassenübliche Objektiv mit einer Anfangsöffnung der Blende von 3.5, die zum Glück nur bis 3.7 hoch geht. Teurere Camcorder haben mit Lichstärken von bis zu 1.4 deutlich mehr Reserven (bei beispielsweise gleichen Sensor). Die Farbechtheit ist nicht sonderlich nahe an der Realität, bei den vier Verschiedenen gegebenen Farb-Variationen von „lebendig“ „zu weich“ sind teilweise die Zähne gelb, der Weißabgleich funktioniert am Besten bei „Normal“. Was die Problematik der Farbechtheit angeht, haben auch deutlich teurere Camcorder großer Hersteller ihre Probleme. Wenn ich jetzt von Dynamikumfang spreche, ist das eine höchst subjektive Betrachtung. Ohne genauere „Untersuchung“ sind qualifizierte Aussagen schwer möglich. Aus dem Bauch heraus attestiere ich der CG10 eine relativ geringe Dynamik. Den Aufnahmen fehlt manchmal der richtige Pepp, vielleicht hat das auch viel mit der eher geringen Schärfe zu tun. Leider ist auch die Plastizität der Videoaufnahmen nicht zu vergleichen mit Aufnahmen von teuren 1080p Geräten der großen Camcorderhersteller.

Das Größte Problem aber ist der schlechte Bildstabilisator, welcher nur den Bildausschnitt verkleinert, aber trotzdem nicht durch “Pixelshifting” einen spürbaren Stabilisationseffekt erzeugt, das hier machen Geräte von JVC und Sony mit digitalem Stabilisator deutlich besser! Es ist bereits beim weitesten Winkel schwer, das Bild wirklich ruhig zu halten. Daher empfiehlt es sich diesen deaktiviert zu lassen.

Als kleinen Ausgleich dazu bietet die Sanyo Xacti CG10 eine halbwegs gute Fotofunktion, welche zumindest eine 99€ Vollautomatik Kamera ersetzen kann. Die Qualität der Fotos ist bei 10 Megapixeln durchschnittlich, verkleinert auf etwa 5 Megapixel und nachgeschärft allerdings sehr gut. Der Blitz reicht für kleinere Spielereien aus, kann jedoch den eines „richtigen“ Fotoapparates nicht ersetzen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Sound allgemein (egal ob mit oder ohne Windfilter) eher leise ist, aber dennoch einen guten, relativ räumlichen Klang bietet.

Zu guter letzt zur Akkulaufzeit: Ich habe nie genau nachgemessen, aber ich denke bei einer ununterbrochenen Aufnahme hält dieser ca. 1 – 1.5 Stunden durch. Spielt man viel herum, oder öffnet und schließt den Camcorder oft, könnte durchaus vorher Schluss sein.

Fazit:

Insgesamt ist der Sanyo Xacti CG10 Camcorder ein guter Kauf, bietet er doch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das wertige Auftreten lässt nicht sofort auf einen Preis von 200 EUR schließen. Leider ist die Qualität der Videos nicht immer auf gutem Niveau, daran ist die fehlende Schärfe und das lichtschwache Objektiv schuld. Die besten Einsatzumgebungen sind helle Tage und gut belichtete Räume. Das Zoomen sollte man sich ohne (teurer!) Steadicam, Einbeinstativ oder normalem Stativ wohl besser verkneifen, eine ruhige Hand ist trotz elektronischem Stabilisator dafür zwingend erforderlich. Dies hängt jedoch vom eigenen Anspruch ab. Für besonders schöne Erinnerungsvideos taugt diese Kamera nur bedingt, hier sollte man zu einem optisch stabilisierten Modell mit 1080p / 1080i ab 500 EUR greifen.


Mehr zu Sanyos Xacti HD Camcorder findet ihr auf ciao.de

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0 Responses to Test: Sanyo Xacti CG10 720p HD Camcorder

  1. Jorja 25.03.2017 at 03:31 #

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