Test: TDK EP-200 & SP-200

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Da wir mittlerweile schon öfter Kopfhörer der unteren Mittelklasse getestet haben, knöpften wir uns jetzt auch einmal die absolute Einstiegsklasse vor. Was wir dabei hören dürften, berichten wir kurz und knapp in diesem Test.

 

 

EP-200 Spezifikationen:SA701543.jpg

  • Frequenzbereich: 20Hz – 10KHz
  • Impendance: 16 Ohm
  • Rauschabstand: 88dB
  • 9mm Treiber
  • Kabellänge: 1,2m

 

Hörbericht:

SA701545.jpgDie EP-200 inEar Kopfhörer bieten stark unterdurchschnittlichen Sound und haben Probleme bei Passagen, in denen viel passiert, es verwascht das gesamte Klangbild. Generell ist der Kopfhörer nicht sonderlich Klangtreu, manche Instrumente werden einfach stark verfälscht wiedergegeben. Positiv hingegen, dass Ohr-Stöpseln in drei Größen mitgeliefert werden. Ansonsten ist der gesamte Klang nicht sehr berauschend und die maximal erreichbare Lautstärke ohne stärkste Verzerrungen zu gering. Mangelhafte Klangqualitäten lassen nur niedrigste Ansprüche zufriedenstellen.

 

SP-200 Spezifikationen:

  • Frequenzbereich: 20Hz – 20KHz
  • Impedance: 32Ohm
  • Rauschabstand: 112dB
  • Maximaler Input: 120mW
  • Kabellänge: 1,2m

 

Hörbericht:

SA701550.jpgAuch den SP-200 kann man kein gutes Klangbild bescheinigen. Sie sind für sehr schmale Köpfe und kleine Ohren gebaut und klingen sehr dünn. Bass ist keiner vorhanden. Im direkten Vergleich zu dem EP-200 sind die SP-200 nochmals schlechter, obwohl die Spezifikationen das Gegenteil versprechen. Absolut nicht zufriedenstellend ist die Leistung des SP-200 Kopfhörers.

 

 

FAZIT:

Leider lässt sich nichts Gutes zu den Kopfhörer von TDK schreiben, da es sich um sehr einfach gemachte Produkte handelt. Vermutlich liegt es daran, dass die Kopfhörer von einem Hersteller ohne große Erfahrungen im Audiobereich kommen.

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0 Responses to Test: TDK EP-200 & SP-200

  1. ig 24.02.2017 at 21:08 #

    Hey very interesting blog!

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