Die neue Firma AltusLumen hat sich zum Ziel erklärt, außergewöhnliche professionelle Lichttechnik anzubieten. Mit der TRI-L LED-Lampe liegt mir nun das erste Modell zum Testen vor.
Sie ist speziell dafür konzipiert, Ingenieuren bei ihrer täglichen Arbeit jederzeit als handliche Lichtquelle verfügbar zu sein. Das erreicht die Lampe durch ihre kompakte Bauweise im Hosentaschenformat von 110×60x20mm was der Größe eines Smartphones gleichkommt. Das Gerät besteht zur einen Hälfte aus einem Standfuß und zur anderen aus den LED-Einheiten. Durch die falt- und drehbare Konstruktion lässt sich die Lampe für alle erdenklichen Zwecke einsetzen.
Sie besitzt zwei Lichtquellen. Der schmale Strahler an der Vorderseite ist gut zum Suchen wie mit einer herkömmlichen Taschenlampe geeignet während der großflächige Strahler an der Innenseite für alle anderen Zwecke geeignet ist.
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Das Samsung i550:
GPS, Symbian, 3,5mm Kopfhöreranschluss, großes Display und dazu noch geringe Bautiefe?
- Klingt nach einem prima Handy! Ob es wirklich so ist, möchte ich in den folgenden Zeilen klären.
Format: Barren • GPRS/EDGE/HSDPA • GPS • OS: Symbian Series 60 (3rd Edition) • rsFarbdisplay (262.144 Farben, 320×240 Pixel, 2.6″) • Vibracall • polyphone Klingeltöne • UKW-Radio, Video-/Mp3-Player • 2 Digitalkameras (1.: 3.2MP, Fotolicht, AF, 9x digitaler Zoom; 2.: VGA, Videotelefonie) • Bluetooth 2.0 • USB • 150MB Speicher • micro-SD Slot (inkl. 1GB Karte) • Standbyzeit: ~460h • Gesprächszeit: ~7.5h • Größe: 115×53x13.8mm • Gewicht: 109g
Quelle: geizhals.at
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Alle habe ich sie durch: im Ohr, relativ Weit im Ohr, im Gehörgang, Nackenbügel, Kopfbügel…
Doch seit nun über 12 Jahren, länger als manch eine Freundschaft oder Ehe hält, gibt ein Paar japanische Kopfhörer der Sorte “relativ weit im Ohr” bei mir den Ton an. Die vielen Mitstreiter landeten alle früher oder später auf E-Bay. Trotz aller Treue ist es langsam so weit, ” It is time to say goodbye “.
Die Jahre sind auch an ihnen nicht spurlos vorüber gegangen. Der Geist ist schwach: hört man doch schon die Altersschwäche heraus. Selbst das Fleisch ist schwach geworden: hier und dort musste mal mit Sekundenkleber gearbeitet werden – alles nur, damit ich mich nicht in den Dschungel der portablen Kopfhörer begeben musste. Irgendwie hänge ich an ihnen mit so vielen Erinnerungen.
Nun ist es aber soweit, nach verschiedensten Ausflügen zu Enkeln des Sonys oder anderen Vertretern von Koss und Sennheiser, ist es wieder ein Sennheiser geworden. Ihn werde ich antreten lassen…wird er das schwere Erbe antreten können?
26.04.2008 UPDATE
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Mein analoger Kabelanschluss hat endgültig ausgedient! Seit gestern habe ich endlich Zugang zur digitalen TV-Welt per Kabelanschluss von Unitymedia. Da ich in einer Mietwohnung lebe und das Anbringen einer Sat-Schüssel etwas ungünstig ist, hatte ich mich dazu entschlossen, meinen Standard-Kabelanschluss zu ertweitern, besonders auch weil die Bildqualität einiger Kanäle doch sehr zu wünschen übrig ließ. Ein Anruf bei Unitymedia genügte und schon zwei Tage später lag das Paket mit dem Receiver auf meinem Tisch!
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Da ich immer noch auf der Suche nach einer optimalen Schutzmöglichkeit für meinen iPod nano der dritten Generation bin, habe ich mal die “Crystal Case”-Schutzhülle von Hama einem Alltagstest unterzogen. Die entscheidenden Kriterien für eine iPod-Tasche sind für mich: der Schutz des Displays gegen Kratzer, die weiterhin uneingeschränkte Bedienungsmöglichkeit und am besten auch noch ein cooles Design. Mal sehen, wie sich Hamas Produkt im Alltag zeigt.
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Ein weiterer Konkurrent im Markt des Low-Cost Segments von ASUS EEE PC. Dieser kommt von HP, wurde auf den Namen HP 2133 Mini-Note PC getauft und wird ab 499$ bald in den USA verkauft. Zum Einsatz kommen CPU und Chipsätze von VIA (von 1,0GHz bis 1,6GHz). Absolute Beachtung sollte dem Display geschenkt werden, welches laut HP in WXGA auflöst (1280×800) und 8.9″ groß sein soll. Mitbewerber lösen hier deutlich niedriger auf.
Die teuerste (Basis) Variante 750$ (400$) bietet 1,6GHz (1,0GHz), 2GB RAM (512MB), Bluetooth (n.V.), 6-Zellen Akku (3-Zellen) und wird mit Windows VISTA (SUSE Linux ) ausgeliefert.
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HIER GEHTS ZUM TEST
Um mit meinem Ipod Shuffle (2nd Gen) im Fitnesscenter auch schwitzend noch angenehm Musik hören zu können, habe ich mir heute im Marketplace eines Buchversenders den Nackenbügelhörer PMX 100 von Sennheiser bestellt. Dieser müsste ende nächster Woche da sein.
Ich bin gespannt, wie sich der Kopfhörer im Vergleich zu meinen 11 Jahre alten InEar Kopfhörer von Sony macht. Vor allem weil ich eine Zeit lang den Sennheiser PMX 60 besessen habe, der mir allerdings zu schlechte Klirreigenschaften besaß.
Ein Klangcheck (vermutlich mit Creative Muvo², Ipod Nano, Ipod Shuffle und meinem Verstärker DENON PMA-1500AE) und ein kleiner Test mit Fotoreihe folgen sehr bald hier auf ichdigital.de

Ein kleiner Warnhinweis für all diejenigen, die gerne mal Karotten essen. Nach dem Schälen von Karotten am Besten gründlich die Finger waschen, einfach unter das Wasser halten nützt nicht viel. Bis ich gemerkt habe, dass das gute Karotin gerade im Begriff war sich in meinen Analogstick zu imprägnieren, war es auch schon zu spät – Seife und heißes Wasser haben nicht mehr helfen können. Wie mein Nunchuk nun nach einer Stunde Super Mario Galaxy aussieht, könnt ihr exklusiv hier begutachten…
Ab kommendem Freitag, dem 14. März gibt’s Microsofts Box mit dem X für weniger Geld. Die Core- beziehungsweise Arcade-Variante gibt es dann für 199,99 Euro. Die Premium-Version mit einem Wireless Controller und 20 GB großer Festplatte gibt es für 269,99 Euro, die Xbox 360 Elite mit einer 120 GB Festplatte und HDMI-Kabel kostet dann nur noch 369 Euro.
Damit dringt die Konsole kurz vor Ostern in attraktive Preisklassen vor. Ich frage mich, ob Sony das so einfach hinnehmen wird, oder nicht auch mit einer Reduzierung der PS3 nachziehen wird. Wer sich also gerade eine Playstation 3 zulegen will, sollte vielleicht noch ein paar Tage abwarten.
Apple hat heute seine Macbook-Modelle aktualisiert. Hauptsächliche Änderung sind dabei die neuen Intel Penryn-Prozessoren. So kann das Macbook nun bis zu 2,4 GHz schnell rechnen und das MacBook Pro bis zu 2,6. Außerdem werden nun größere Festplatten verbaut (bis zu 250 GB) und er Arbeitsspeicher liegt bei einem Minimum von 2 GB. Dem Pro-Modell wurde ein Multi-Touch-Trackpad spendiert, wie wir es vom Macbook Air kennen (aus Videos jedenfalls, ich hab ja keins).
Leider vermisse ich beim Macbook ein Update des Displays. Es gibt weiterhin keines mit LED Hintergrundbeleuchtung wie es beim Macbook Pro erhältlich ist. Das finde ich sehr schade, denn ich kenne das alte 13,3 Zoll Display von einem Kollegen und bin nicht gerade überzeugt davon. Es ist doch stark abhängig vom Blickwinkel und für meinen Geschmack selbst im Büro etwas zu dunkel.
Naja, jedenfalls bleiben die Preise auf ihrem alten Niveau, das jedenfalls bei den Macbook-Modellen weiterhin attraktiv ist. Die Pro-Preise bleiben professionell.