Das neue Jahr hat begonnen. Auch in diesem Jahr werden wieder viele interessante Produkte erscheinen. Da ich mir nicht alle kaufen kann und will, stelle ich mir mal eine kleine Liste der Dinge auf, die ich auf jeden Fall haben möchte, wenn sie halten, was ihre Vorankündigungen versprechen.
Allen voran wäre da das iPad 2. Bei einigen Freunden habe ich die erste Version schon reichlich begutachten dürfen und bin von dem Konzept absolut überzeugt. Natürlich ist es kein Must-have, deswegen habe ich es auch noch nicht. Ich bin mit meinem MacBook Pro als mobiler Rechner absolut zufrieden. Er ist mein Arbeitsgerät mit dem ich alles machen kann, das iPad wäre für mich persönlich nur ein Spielzeug mit dem ich zusätzlich noch angenehm surfen und Mails schreiben kann. Vom iPad-Nachfolger erhoffe ich mir ein reduziertes Gewicht, ein leicht überarbeitetes (an das iPhone 4 angepasstes) Design, einen entspiegelten Display, eine echte USB-Schnittstelle und vielleicht eine noch längere Akku-Laufzeit. Preislich würde ich mal grob 500 € einplanen und ich hoffe, dass es noch bis Ostern erscheint.
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Ich liebe Tower Defense Spiele jeglicher Art und habe schon viele gespielt. Heute habe ich mir das neue Browser-Spiel Pirates Love Daisies angeschaut. Das Besondere hierbei ist, dass es kein Flash-Spiel ist, sondern nur die neuen Möglichkeiten von HTML5 nutzt. Ein aktueller Browser ist also die Voraussetzung dafür. Ich habe es im Firefox 3.6.3 getestet.
Bei dem Spiel geht kurz gesagt darum, Piraten mit verschiedenen Fähigkeiten auf der Karte zu platzieren, damit diese die herannahenden Wellen von allerlei Meeresgetier und Möwen davor zurückhalten, die Blumen zu stehlen. Die Piraten lassen sich danach upgraden oder auch wieder verkaufen. In gewohnter Tower Defense Manier steuert man alles mit wenigen Mausklicks.
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Die VARTA V-Man Home Station ist eine sehr flexible Ladestation für eine Vielzahl von Geräten. Durch den Einsatz von Steckadaptern können die drei Steckplätze individuell mit den benötigten Anschlüssen belegt werden. Im Lieferumfang sind insgesamt acht Adapter für die gängigsten Anschlüsse, wie z. B. iPhone/iPod, mini USB, Sony PSP oder verschiedene andere Handy-Adapter. Über einen seitlichen USB-Anschluss können außerdem noch eigene USB-Ladekabel angeschlossen werden. Insgesamt kann man somit bis zu vier Geräte gleichzeitig aufladen. Praktisch ist dabei, dass man die Adapter um 90 Grad drehen kann, damit sich die aufgesteckten Geräte nicht in die Quere kommen.
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Bisher habe ich die Magic Mouse von Apple benutzt, wenn ich am Schreibtisch an meinem MacBook arbeite. Im Großen und Ganzen war ich mit ihr auch zufrieden, besonders das Scrollen auf der Multi-Touch-Oberfläche gefällt mir, da es sich genau so anfühlt wie das Scrollen auf dem Trackpad. Ich kann in Windeseile über lange Webseiten fegen und doch exakt an einem Punkt stoppen. Auf den Rechtsklick wollte ich nicht verzichten und habe den Sekundärklick aktiviert. Das hat sich für mich aber nach einigen Wochen der Benutzung als reichlich störend dargestellt, denn der Rechtsklick verhält sich sehr unzuverlässig. Viel zu oft passierte es mir, dass ein Linksklick ausgelöst wurde, obwohl ich extra weit rechts klickte. Erst beim zweiten, dritten Versuch öffnete sich dann das gewünschte Kontextmenü. In der täglichen Arbeit hat mich das dann irgendwann so genervt, dass ich mich nach einer echten zweiten Taste für den Rechtsklick gesehnt habe und mir die Logitech V470 Cordless Laser bestellt habe, eine Maus für den Laptop gedacht und daher mit Bluetooth. Letzteres war mich wichtig, denn ich möchte ungern einen der beiden USB-Steckplätze meines MacBooks dauerhaft für einen Maus-Funk-Adapter belegen. weiter
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Die neue Bundesliga-Saison steht in den Startlöchern und ich muss mich darauf vorbereiten, jedes Spiel sehen zu können, das mich interessiert. Da ich aus zeitlichen Gründen nicht jede Woche die Bundesliga live in HD auf Sky sehen kann, genügt mir auch mal eine Zusammenfassung. Wenn ich unterwegs bin, brauche ich dafür einen DVB-T Empfänger für mein MacBook Pro. Wenn man nach USB DVB-T Sticks speziell für den Mac sucht, findet man nicht allzu viele. Die Mehrzahl sind natürlich für Windows-Systeme konzipiert. Nach einigem Suchen bin ich auf den AVerTV Volar M von AVerMedia gestoßen. Da ich keine Tests über dieses Produkt finden konnte, bestellte ich es mir kurzerhand, um selbst zu testen.
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Von snakebyte gibt es einen neuen Controller für die Wii, die Premium Remote XL+. Besonders daran ist, dass Motion Plus schon integriert ist. Man kann sich also den Kauf eines Motion Plus Moduls sparen und der Controller behält dadurch seine ursprüngliche Größe.
Die Premium Remote XL+ gibt es in weiß und schwarz. Mir liegt das schwarze Modell zum Testen vor. Im Lieferumfang befinden sich zwei Handgelenksschlaufen, ein USB-Kabel, ein Mini-Schraubenzieher, zwei Akkus, eine Anleitung und der Controller.
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Es ist Juni und der Sommer scheint aufgewacht zu sein: knapp 30 Grad Celsius und nur vereinzelte Wolken am Himmel. Eine Gelegenheit mal mein MacBook Pro unter Tageslicht zu testen. Mit einem Standard Spiegel-Display hätte ich den Test wohl gleich sein lassen, aber ich habe mich ja glücklicherweise für den matten 15″ LCD entschieden.
Nun sitze ich im Garten im Schatten eines Baumes und die Sonne scheint. Ich kann die Display-Helligkeit bis ca. 80% herunter stellen, um noch einigermaßen gut arbeiten zu können. Auf 100% muss ich meine Augen nicht mehr anstrengen und kann alles gut erkennen. Das möchte ich allerdings nicht dauerhaft ausreizen weil ich hier keine Steckdose habe
Direkte Sonneneinstrahlung sollte man vermeiden. Erstens kann ich dann den Bildschirminhalt nur noch schwerlich erkennen und zweitens heizt sich das Aluminiumgehäuse sehr schnell auf.
Optimales Arbeiten ist möglich wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet und die Helligkeit auf 100% gestellt ist. Es ist also durchaus möglich, mit dem aktuellen MacBook Pro im Freien angenehm und ohne Augenkneifen zu arbeiten. Aber an einem so schönen Tag wie heute, sollte man nach Möglichkeit das Gerät lieber mal in der Tasche lassen und sich zur Familie an den Tisch setzen. Und genau das mache ich jetzt auch
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Seit heute gibt es Halflife 2 über Steam auch für Apple Computer. Es wurde nativ für Mac OS X umgesetzt. Da ich Halflife 2 bereits besitze, weil ich es bei der Ersterscheinung in der Windows-Version gekauft hatte, muss ich es in der Mac-Version nicht nochmal kaufen, sondern kann es über Steam einfach für meinen Mac runterladen und installieren. Dass man die Spiele plattformübergreifend bei Steam kauft, finde ich eine faire Sache!
Mich interessierte vor allem, wie Halflife 2 auf meinem MacBook Pro 15″ mit Core i7 und der NVIDIA GeForce GT 330M mit 512 MB läuft und ob es vom Spielerlebnis genau wie die Windows-Version ist. Dafür habe ich das Spiel mit Konsole gestartet, um mir die Framerate ausgeben zu lassen. Dazu muss man im Steam-Menü über einen Rechtsklick auf dem Halflife 2 Eintrag im Spielemenü die Properties öffnen und bei den Launch Options “-console” eintragen. In der Konsole im Spiel bewirkt dann der Befehl “cl_showfps 1″ dass oben rechts im Eck die aktuelle Framrate angezeigt wird. Ich hoffe, man kann sie auf den Screenshots noch einigermaßen erkennen. weiter
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Laptops werden heutzutage oft als Desktop-Ersatz genutzt und sind die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden im Einsatz. Viele Geräte werden nach langem Gebrauch leider ziemlich warm, meistens an der Unterseite, gerade da wo man sie gerne auf dem Schoß abstellen möchte. Wenn man im Bett oder auf dem Sofa mit dem Laptop arbeitet, kommt erschwerend hinzu, dass eine Decke oft den Abluftstrom des Lüfters verdeckt. Um dem Laptop auf dem Schoß eine stabilere Unterlage zu ermöglichen, gibt es verschiedene Utensilien, eines davon ist das Cushdesk von Belkin, das zum Zeitpunkt dieses Artikels 16,81 € bei Amazon kostet.
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Nun ist es da, mein MacBook Pro. Ich blicke zurück auf zwei Tage voller Eindrücke, die dieses Stück Technik bei mir hinterlassen hat und die ich hier kurz mit ein paar Fotos hinterlassen möchte.
Ich habe hohe Anforderungen an das MacBook. Es soll mein Computer für alle Lebenslagen werden. Nach zwei Tagen des intensiven Gebrauchs kann ich vorab kurz sagen, dass es diesen Anforderungen wahrscheinlich gerecht wird.
Meine Erfahrungen zur Leistung
Bisher hat es noch nichts aus der Puste gebracht. Es ist ja das Core i7 Modell mit einem 15″ matten Display. Von normalen Desktop-Anwendungen fange ich erst gar nicht an zu reden, dafür interessiert sich die CPU nur mit wenigen Prozent. Spannender wird es dann z. B. bei Spielen über Steam. Ich habe mir mal Torchlight gekauft und angespielt. Die Optik des Spiels macht einen super Eindruck, absolut flüssige 3D Grafiken, jedenfalls am Beginn, vielleicht wird es später im Spiel mit mehr Gegnern usw. mal anders. Also das Feeling beim Zocken ist genau so wie auf meiner Windows-Spiele-Kiste. Allerdings kommt das MacBook dabei schon ins Schwitzen, der Lüfter rauscht ununterbrochen, in einer erträgliche Lautstärke allerdings. Auf dem Schoß kann das dann schon hitzig werden. Dauerhaft zocken also eher nur am Schreibtisch, da hab ich eh den größeren Monitor stehen.
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