Unsere aktuellen Tests

Meine Haben-wollen-Liste der Unterhaltungselektronik für 2011

Meine Haben-wollen-Liste der Unterhaltungselektronik für 2011

Das neue Jahr hat begonnen. Auch in diesem Jahr werden wieder viele interessante Produkte erscheinen. Da ich mir nicht alle kaufen kann und will, stelle ich mir mal eine kleine Liste der Dinge auf, die ich auf jeden Fall haben möchte, wenn sie halten, was ihre Vorankündigungen versprechen.

Allen voran wäre da das iPad 2. Bei einigen Freunden habe ich die erste Version schon reichlich begutachten dürfen und bin von dem Konzept absolut überzeugt. Natürlich ist es kein Must-have, deswegen habe ich es auch noch nicht. Ich bin mit meinem MacBook Pro als mobiler Rechner absolut zufrieden. Er ist mein Arbeitsgerät mit dem ich alles machen kann, das iPad wäre für mich persönlich nur ein Spielzeug mit dem ich zusätzlich noch angenehm surfen und Mails schreiben kann. Vom iPad-Nachfolger erhoffe ich mir ein reduziertes Gewicht, ein leicht überarbeitetes (an das iPhone 4 angepasstes) Design, einen entspiegelten Display, eine echte USB-Schnittstelle und vielleicht eine noch längere Akku-Laufzeit. Preislich würde ich mal grob 500 € einplanen und ich hoffe, dass es noch bis Ostern erscheint.
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Pirates Love Daisies – Tower Defense Spiel in HTML5

Ich liebe Tower Defense Spiele jeglicher Art und habe schon viele gespielt. Heute habe ich mir das neue Browser-Spiel Pirates Love Daisies angeschaut. Das Besondere hierbei ist, dass es kein Flash-Spiel ist, sondern nur die neuen Möglichkeiten von HTML5 nutzt. Ein aktueller Browser ist also die Voraussetzung dafür. Ich habe es im Firefox 3.6.3 getestet.

Bei dem Spiel geht kurz gesagt darum, Piraten mit verschiedenen Fähigkeiten auf der Karte zu platzieren, damit diese die herannahenden Wellen von allerlei Meeresgetier und Möwen davor zurückhalten, die Blumen zu stehlen. Die Piraten lassen sich danach upgraden oder auch wieder verkaufen. In gewohnter Tower Defense Manier steuert man alles mit wenigen Mausklicks.

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Test + Verlosung: VARTA V-Man Home Station

Test + Verlosung: VARTA V-Man Home Station

Die VARTA V-Man Home Station ist eine sehr flexible Ladestation für eine Vielzahl von Geräten. Durch den Einsatz von Steckadaptern können die drei Steckplätze individuell mit den benötigten Anschlüssen belegt werden. Im Lieferumfang sind insgesamt acht Adapter für die gängigsten Anschlüsse, wie z. B. iPhone/iPod, mini USB, Sony PSP oder verschiedene andere Handy-Adapter. Über einen seitlichen USB-Anschluss können außerdem noch eigene USB-Ladekabel angeschlossen werden. Insgesamt kann man somit bis zu vier Geräte gleichzeitig aufladen. Praktisch ist dabei, dass man die Adapter um 90 Grad drehen kann, damit sich die aufgesteckten Geräte nicht in die Quere kommen.
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Erfahrung: Auf der Suche nach der optimalen Mac-Maus (Magic Mouse vs. Logitech V470 Cordless Laser)

img_8339b Bisher habe ich die Magic Mouse von Apple benutzt, wenn ich am Schreibtisch an meinem MacBook arbeite. Im Großen und Ganzen war ich mit ihr auch zufrieden, besonders das Scrollen auf der Multi-Touch-Oberfläche gefällt mir, da es sich genau so anfühlt wie das Scrollen auf dem Trackpad. Ich kann in Windeseile über lange Webseiten fegen und doch exakt an einem Punkt stoppen. Auf den Rechtsklick wollte ich nicht verzichten und habe den Sekundärklick aktiviert. Das hat sich für mich aber nach einigen Wochen der Benutzung als reichlich störend dargestellt, denn der Rechtsklick verhält sich sehr unzuverlässig. Viel zu oft passierte es mir, dass ein Linksklick ausgelöst wurde, obwohl ich extra weit rechts klickte. Erst beim zweiten, dritten Versuch öffnete sich dann das gewünschte Kontextmenü. In der täglichen Arbeit hat mich das dann irgendwann so genervt, dass ich mich nach einer echten zweiten Taste für den Rechtsklick gesehnt habe und mir die Logitech V470 Cordless Laser bestellt habe, eine Maus für den Laptop gedacht und daher mit Bluetooth. Letzteres war mich wichtig, denn ich möchte ungern einen der beiden USB-Steckplätze meines MacBooks dauerhaft für einen Maus-Funk-Adapter belegen. weiter

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Test: AVerTV Volar M von AVerMedia – DVB-T für den Mac

Test: AVerTV Volar M von AVerMedia – DVB-T für den Mac

Die neue Bundesliga-Saison steht in den Startlöchern und ich muss mich darauf vorbereiten, jedes Spiel sehen zu können, das mich interessiert. Da ich aus zeitlichen Gründen nicht jede Woche die Bundesliga live in HD auf Sky sehen kann, genügt mir auch mal eine Zusammenfassung. Wenn ich unterwegs bin, brauche ich dafür einen DVB-T Empfänger für mein MacBook Pro. Wenn man nach USB DVB-T Sticks speziell für den Mac sucht, findet man nicht allzu viele. Die Mehrzahl sind natürlich für Windows-Systeme konzipiert. Nach einigem Suchen bin ich auf den AVerTV Volar M von AVerMedia gestoßen. Da ich keine Tests über dieses Produkt finden konnte, bestellte ich es mir kurzerhand, um selbst zu testen.

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Test: snakebyte Premium Remote XL+

Test: snakebyte Premium Remote XL+

Von snakebyte gibt es einen neuen Controller für die Wii, die Premium Remote XL+. Besonders daran ist, dass Motion Plus schon integriert ist. Man kann sich also den Kauf eines Motion Plus Moduls sparen und der Controller behält dadurch seine ursprüngliche Größe.

Die Premium Remote XL+ gibt es in weiß und schwarz. Mir liegt das schwarze Modell zum Testen vor. Im Lieferumfang befinden sich zwei Handgelenksschlaufen, ein USB-Kabel, ein Mini-Schraubenzieher, zwei Akkus, eine Anleitung und der Controller.

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MacBook Pro bei Tageslicht

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Es ist Juni und der Sommer scheint aufgewacht zu sein: knapp 30 Grad Celsius und nur vereinzelte Wolken am Himmel. Eine Gelegenheit mal mein MacBook Pro unter Tageslicht zu testen. Mit einem Standard Spiegel-Display hätte ich den Test wohl gleich sein lassen, aber ich habe mich ja glücklicherweise für den matten 15″ LCD entschieden.

Nun sitze ich im Garten im Schatten eines Baumes und die Sonne scheint. Ich kann die Display-Helligkeit bis ca. 80% herunter stellen, um noch einigermaßen gut arbeiten zu können. Auf 100% muss ich meine Augen nicht mehr anstrengen und kann alles gut erkennen. Das möchte ich allerdings nicht dauerhaft ausreizen weil ich hier keine Steckdose habe ;)

Direkte Sonneneinstrahlung sollte man vermeiden. Erstens kann ich dann den Bildschirminhalt nur noch schwerlich erkennen und zweitens heizt sich das Aluminiumgehäuse sehr schnell auf.

Optimales Arbeiten ist möglich wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet und die Helligkeit auf 100% gestellt ist. Es ist also durchaus möglich, mit dem aktuellen MacBook Pro im Freien angenehm und ohne Augenkneifen zu arbeiten. Aber an einem so schönen Tag wie heute, sollte man nach Möglichkeit das Gerät lieber mal in der Tasche lassen und sich zur Familie an den Tisch setzen. Und genau das mache ich jetzt auch ;-)

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Halflife 2 auf dem Mac – ein kleiner Performance-Test

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Seit heute gibt es Halflife 2 über Steam auch für Apple Computer. Es wurde nativ für Mac OS X umgesetzt. Da ich Halflife 2 bereits besitze, weil ich es bei der Ersterscheinung in der Windows-Version gekauft hatte, muss ich es in der Mac-Version nicht nochmal kaufen, sondern kann es über Steam einfach für meinen Mac runterladen und installieren. Dass man die Spiele plattformübergreifend bei Steam kauft, finde ich eine faire Sache!

Mich interessierte vor allem, wie Halflife 2 auf meinem MacBook Pro 15″ mit Core i7 und der NVIDIA GeForce GT 330M mit 512 MB läuft und ob es vom Spielerlebnis genau wie die Windows-Version ist. Dafür habe ich das Spiel mit Konsole gestartet, um mir die Framerate ausgeben zu lassen. Dazu muss man im Steam-Menü über einen Rechtsklick auf dem Halflife 2 Eintrag im Spielemenü die Properties öffnen und bei den Launch Options “-console” eintragen. In der Konsole im Spiel bewirkt dann der Befehl “cl_showfps 1″ dass oben rechts im Eck die aktuelle Framrate angezeigt wird. Ich hoffe, man kann sie auf den Screenshots noch einigermaßen erkennen. weiter

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Test: Belkin Cushdesk – Laptopuntersatz für zu Hause

Test: Belkin Cushdesk – Laptopuntersatz für zu Hause

Laptops werden heutzutage oft als Desktop-Ersatz genutzt und sind die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden im Einsatz. Viele Geräte werden nach langem Gebrauch leider ziemlich warm, meistens an der Unterseite, gerade da wo man sie gerne auf dem Schoß abstellen möchte. Wenn man im Bett oder auf dem Sofa mit dem Laptop arbeitet, kommt erschwerend hinzu, dass eine Decke oft den Abluftstrom des Lüfters verdeckt. Um dem Laptop auf dem Schoß eine stabilere Unterlage zu ermöglichen, gibt es verschiedene Utensilien, eines davon ist das Cushdesk von Belkin, das zum Zeitpunkt dieses Artikels 16,81 € bei Amazon kostet.

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MacBook Pro ist angekommen – Mein erster Eindruck

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Nun ist es da, mein MacBook Pro. Ich blicke zurück auf zwei Tage voller Eindrücke, die dieses Stück Technik bei mir hinterlassen hat und die ich hier kurz mit ein paar Fotos hinterlassen möchte.

Ich habe hohe Anforderungen an das MacBook. Es soll mein Computer für alle Lebenslagen werden. Nach zwei Tagen des intensiven Gebrauchs kann ich vorab kurz sagen, dass es diesen Anforderungen wahrscheinlich gerecht wird.


Meine Erfahrungen zur Leistung

Bisher hat es noch nichts aus der Puste gebracht. Es ist ja das Core i7 Modell mit einem 15″ matten Display. Von normalen Desktop-Anwendungen fange ich erst gar nicht an zu reden, dafür interessiert sich die CPU nur mit wenigen Prozent. Spannender wird es dann z. B. bei Spielen über Steam. Ich habe mir mal Torchlight gekauft und angespielt. Die Optik des Spiels macht einen super Eindruck, absolut flüssige 3D Grafiken, jedenfalls am Beginn, vielleicht wird es später im Spiel mit mehr Gegnern usw. mal anders. Also das Feeling beim Zocken ist genau so wie auf meiner Windows-Spiele-Kiste. Allerdings kommt das MacBook dabei schon ins Schwitzen, der Lüfter rauscht ununterbrochen, in einer erträgliche Lautstärke allerdings. Auf dem Schoß kann das dann schon hitzig werden. Dauerhaft zocken also eher nur am Schreibtisch, da hab ich eh den größeren Monitor stehen.

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ShortNews

Kinosound trifft auf kabellose Freiheit: Sony zeigt neue AV-Receiver STR-DN1040 und STR-DN840 auf der High End (Timo)

Klänge und Bilder, die verblüffend real wirken: Die neuen AV-Receiver von Sony mit integriertem W-LAN bestechen durch überragende Audio- und Videoqualität: Dazu stehen der 7.2-Kanal-Sound in Kinoqualität und 4K-Upscaling für vierfache HD-Auflösung. Zudem bieten sie die Freiheit kabelloser Anbindung an ein grenzenloses Universum großartiger Unterhaltung.

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Online-Spiele (Timo)

Wenn man auf Online-Spiele steht, dann hat man eine große Auswahl. Es gibt zahlreiche Internetseiten die voll mit Spielen sind. Es gibt alles was das Spielerherz begehrt. Alles was man sich vorstellen kann gibt es im Internet und man kann es online spielen. Man braucht nicht mal ein Programm herunterzuladen. Man spielt sie einfach im Browser.
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Neue PlayMemories Camera Apps für die NEX-5R und NEX-6 sind ab sofort verfügbar (Timo)

Die PlayMemories Apps von Sony bekommen Verstärkung: Mit den beiden neuen Camera Apps „Lichtschacht“ und „Bewegungsaufnahme“ für die NEX-5R und NEX-6 können Fotografen ab sofort ihre Bilder ganz einfach mit neuen, spannenden Effekten direkt mit der Kamera bearbeiten. Die PlayMemories Online App für Smartphones und Tablets präsentiert dem Nutzer künftig beim Start seine persönlichen Fotohighlights des Tages. Mit dem neuen Fotobuch-Feature lassen sich zudem aus den zahlreichen eigenen Erinnerungsfotos schnell und einfach digitale Alben zum Durchblättern und Teilen mit Freunden und Familie entwerfen.

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A/V Funkübertragung (Timo)

Angefangen hatte es, als ich schlicht und ergreifend meine Musik vom PC auch in meinem Schlafzimmer hören wollte. Für mich stellte sich nur die Frage, ob ich das Problem über WLAN, Bluetooth oder Funk löse. Zunächst war ich bei der Funklösung skeptisch, da ich Sorge um eventuelle Störsignale hatte, die von der Antenne aufgefangen und dann völlig ungefiltert wiedergegeben werden. Nach einer ausgiebigen Preisrecherche fiel mir auf, dass es gerade geldtechnisch keine großen Unterschiede bei den diversen Varianten der kabellosen Datenübertragung gab.

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Sensationelle Klangqualität, einfache Verbindung: Die neuen kabellosen Audiosysteme im edlen Quartz-Design von Sony (Timo)

Die neuen Audio-Anlagen CMT-BT60B und CMT-BT80WB von Sony sind kleine Übertragungskünstler, denn neben der klassischen CD und DAB+/UKW-Radio Funktionalität, kann die Lieblingsmusik vom Smartphone, Tablet oder PC einfach und kabellos per Bluetooth® gestreamt werden – noch einfacher gelingt dies über die NFC „One-Touch“-Verbindung. Dank AirPlay® Unterstützung kommen auch Besitzer von iPad, iPhone oder iPod in den Genuss kinderleichter Vernetzung. Die CMT-BT80WB lässt außerdem eine WLAN-Verbindung und Einbindung ins Heimnetzwerk über DLNA zu. Die Magnetic-Fluid-Lautsprecher und S-Master-Verstärker stellen einen klaren, kraftvollen Sound sicher.

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App Tests

Test: Mini Motor Racing iPhone (Timo)

Mini Motor Racing ist ein Racing Game, das beim ersten Anspielen durch seine tolle, liebevolle Grafik besticht. Die verschiedenen Autos sehen irgendwie alle knuffig aus. Auch die Strecken sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Im Karrieremodus kann man Genre-typisch seinen Flitzer nach jedem Rennen mit dem gesammelten oder gewonnen Geld aufmotzen. Dadurch wird das anfänglich etwas träge Fahrverhalten im Laufe des Spiels auch dynamischer. Die verfügbaren Strecken sind reichhaltig und abwechslungsreich. So schnell kommt keine Langeweile auf. Die Steuerung ist präzise, Frustmomente gibt es selten.

Ich selbst bin durch den Multiplayer auf Mini Motor Racing aufmerksam geworden. Per Bluetooth oder WLAN lässt sich ein lokales Mehrspieler-Rennen unkompliziert aufbauen. Perfekt wenn man mit ein paar Freunden zusammensitzt und gerade nichts besseres zu tun hat. Nur bei schlechter WLAN-Verbindung kam es oft zu Programmabstürzen.

Rennspiel-Freunden kann ich Mini Motor Racing wärmstens empfehlen.

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Test: Touch Racing (iPad/iPhone) (Timo)

Bei Touch Racing steuert man einen kleinen Rennwagen, der wie ein ferngesteuertes Spielzeugauto aussieht. Es gibt zwei Steuerungsoptionen: V-Pad zeigt am unteren Bildschirmrand Buttons für links/rechts und Beschleunigung an. Mit der Touch Steuerung zeigt man einfach auf die Stelle, an die sich das Fahrzeug bewegen soll. Je weiter der Finger dabei vom Auto weg ist, desto stärker die Beschleunigung. Letzteres geht gut von der Hand, allerdings verdeckt man sich dabei oft den Bildschirm. Nach einiger Zeit wird das doch etwas anstrengend.

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Test: Ant Raid (iPad) (Timo)

Im iPad-Spiel Ant Raid geht es darum, einem Ameisen-Volk bei der Verteidigung ihrer Heimat-Basis zu helfen. Konkret befehligt man dazu die Ameisen in Echtzeit zum Angriff auf allerlei Insektengegner. Die Gegner, z. B. Schnecken, Bienen oder Würmer, haben alle verschiedene Eigenschaften auf die die Angriffstaktik angepasst werden muss. Mittels Gestensteuerung kann die Ameisen-Armee in Gruppen eingeteilt und durch das Level geschickt werden. In hektischen Levels lässt die Steuerung teilweise die notwendige Präzision und Schnelligkeit vermissen. Trotzdem macht mir das Spiel Spaß, besonders wenn ich eine der Spezialfähigkeiten aktivieren kann und die unverwundbaren, megastarken Ameisen die dicke Schnecke in Windeseile niederringen. Dabei sind die Kampfschreie besonders witzig.

Begleitet werden die Levels von einer nett illustrierten Hintergrund-Story, die mich allerdings etwas nervte, je länger sie ging. Teilweise muss man schon reagieren, während noch Anweisungen in Sprechblasen stehen.

Alles in allem ist Ant Raid ein schönes Strategie-Spiel, das mit einem neuen Spielkonzept begeistern kann. Aufgrund der erwähnten Störfaktoren vergebe ich keine Bestnote.

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Test: Jelly Defense (iPad/iPhone) (Timo)

Ich liebe Tower Defense Spiele. Mit Jelly Defense ist dieser Tage ein neuer Vertreter dieses Genres im App-Store erschienen, der bei uns für Begeisterung gesorgt hat.

Es geht darum, die Einwohner eines Planeten vor Eindringlingen zu beschützen, die ihre kostbaren Kristalle rauben wollen. Um die Feinde zu besiegen, muss man Türme auf die vorgegebenen freien Slots ziehen, die farblich zu den Gegnern passen. Anfangs hat man drei Türme zur Auswahl, später kann man weitere erforschen. Türme klingt etwas leblos, es handelt sich hierbei quasi um lebendige Türme, die schlafen, wenn kein Gegner in Sicht ist und aufwachen, wenn ihnen etwas vor die Linse kommt. Neue Türme werden mit Münzen gekauft, die besiegte Gegner fallen lassen.

Die Optik des Spiels gefällt mir sehr gut. Levels und Gegner sind sehr liebevoll und kreativ gestaltet. Es mag vielleicht alles etwas kindlich wirken, was den ein oder anderen abschrecken könnte, der eher auf realistischere Grafiken steht. Ich finde es aber toll!

Eine besondere Erwähnung verdient hat für mich der Soundtrack. Alleine dieser ist das Geld des Spiels wert!

Trotz seiner verspielten Anmutung ist der Schwierigkeitsgrad von Jelly Defense durchaus knackig.

Jelly Defense ist ein rundum tolles Tower Defense Spiel, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.

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