Heute habe ich mich gefragt was der Nintendo DS lite mit dem Standard-Akku eigentlich so an Strom verbraucht. Er macht ja mit seiner langen Laufzeit einen ziemlich sparsamen Eindruck, aber was bedeutet das konkret in Zahlen? Dazu habe ich ihn einmal komplett entladen, also einfach eingeschaltet und gewartet bis das Lämpchen richtig fies rot wird und sich das Gerät dann kurz darauf selbst ausschaltet. Dann habe ich den DS an meinen Voltcraft Energy Check 3000 angeschlossen, die eingebaute Stoppuhr gestartet und abgewartet.
Der Ladevorgang war nach 2 Stunden und 25 Minuten abgeschlossen und mein Strommesser zeigte mir einen Gesamtverbrauch von 0,004 kW/h an. Während des Ladens habe ich beobachtet, dass die Leistungsaufnahme bei exakt 2 Watt liegt. Zum Rechnen habe ich also den Gesamtverbrauch auf 0,0045 kW/h gesetzt, weil der Voltcraft nur drei Nachkommastellen anzeigt.
In harten Euros gerechnet bedeutet das bei meinem derzeitigen Stromtarif von 0,1998 € pro kW/h, dass dieser Ladevorgang des DS aufgerundet 0,0009 € gekostet hat. Um sich das besser vorstellen zu können, sagen wir es mal so: 100 Ladevorgänge eines komplett entladenen Nintendo DS kosten mich in etwa 9 Cent.
Hui, dass es so wenig ist, hätte ich auch nicht vermutet. Das Ladegerät verbraucht übrigens keinen Strom, wenn es an der Steckdose hängt, der DS aber nicht angeschlossen ist.
Dem grenzenlosen mobilen Spielvergnügen mit dem DS stehen also die Stromkosten als letztes entgegen.
(PS: Ich bin kein Mathe-Genie. Falls ich mich verrechnet haben sollte, sagt mir bitte Bescheid.)
Hier geht es zu unserem Stromkosten-Rechner.
Weder die Neuerungen, noch genaue Termine zur nächsten Version des Internet Explorers von Microsoft sind bisher an die Öffentlichkeit geraten. Viel interessanter ist ohnehin, wie das neue Produkt denn getauft werden soll!
So wird auf golem.de heute über die Wahl des Namens berichtet und im IEBlog kann man die komplette Liste der Vorschläge bestaunen. Interessant finde ich persönlich den Namen “IE for Web 2.0 (Service Pack 2)”. Das würde bestätigen, warum die meisten Webentwickler (mich eingeschlossen) ihre modernen Anwendungen derzeit lieber unter Firefox entwickeln und es dann notgedrungen für den IE7 kompatibel machen müssen.
Auch toll ist “iIE”. Wofür das i stehen soll, wird nicht erklärt. Vielleicht sollte es einfach ein Apple-like i sein, wie bei iPod, iPhone oder iErlauf. Viel schöner fände ich noch “Iiiiieeehh!IE”.
Letztendlich wurde sich dann doch für IE8 entschieden, wer hätte es für möglich gehalten. Nun, da diese schwerwiegende Entscheidung gefällt ist, dürfen wir gespannt sein auf das was uns da tolles erwarten wird…
Es darf wieder spekuliert werden
Bei keiner anderen Firma würde das Bestellen einer großen Stückzahl neuer Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung für so viel Aufmerksamkeit sorgen, wie das bei Apple dieser Tage wieder einmal der Fall ist. Laut der taiwanesischen DigiTimes soll der Apfel-Konzern bei Nano-Op 90.000 solcher Bildschirm-Einheiten im 13,3 Zoll Format geordert haben. Nicht nur beim Hersteller tanzt man nun im Kreise, sondern auch in der Macbook-Fangemeinde.
Was genau wird Apple wohl damit vorhaben? Gibt es ein neues, kompakteres Macbook Pro, vielleicht auch noch in neuem Design? Oder wird nur das Display der aktuellen Macbooks durch eines mit Hintergrundbeleuchtung ersetzt? Da die Mac-Expo vor der Tür steht, lassen sich Spekulationen über neue Apple Hype-Produkte nicht vermeiden.
Ich hingegen wage eine andere Prognose: Die neuen Displays werden für eine neue, barrierearme Version des iPhones eingesetzt, damit auch Menschen mit schlechten Augen und dicken Fingern bei diesem Status-Symbol nicht außen vor bleiben müssen.
Mir ist der MP3-Player GoGear SA3125 von Philips zum Testen auf den Tisch gekommen. Mit seinen 2 GB für ca. 80€ ist er eine preiswerte Alternative zu einem doppelt so teurem iPod nano und bietet laut Verpackung ebenso eine Video- und Fotofunktion. Mal sehen, was das Gerät so leisten kann.
Vorsicht Verpackung!
Der GoGear SA3125 wird in einer Pressplastik-Verpackung ausgeliefert. Das Wort habe ich gerade mal erfunden, ich weiß nicht, ob es dafür einen Fachausdruck gibt. Man findet solche Verpackungen in Kaufhäusern leider zuhauf. Ohne Schere geht da gar nichts. Und selbst mit Werkzeug muss man sehr vorsichtig vorgehen, um sich an den scharfen Plastikkanten, die beim Aufschneiden entstehen, nicht zu verletzen. Es müsste an der Volkshochschule Kurse zum verletzungsfreien Öffnen solcher Packungen geben!
Im Lieferumfang ist neben dem Player ein USB-Kabel, Kopfhörer, Anleitung und Installations-CD. Der kleine schwarze Musik-Spieler liegt sofort angenehm in der Hand und macht einen freundlichen, stimmigen und schlichten Eindruck. weiter
Zur Zeit bin ich auf der Suche nach einem neuen MP3 Player für unterwegs. Mein derzeitiger iPod mini funktioniert zwar noch, hat aber mittlerweile eine miserable Batterielaufzeit von maximal drei Stunden. Der neue iPod nano ist sicherlich ein heißer Kandidat für mich, da er sehr klein ist und überall reinpasst, selbst in die Hosentasche meiner engsten Jeans. Der iPod touch reizt mich ja auch, aber seinen tollen Features lenken doch nur von seiner Kernfunktion ab, die er für mich jeden Tag mehrere Stunden erfüllen muss: Musik abspielen. Den touch im Sommer mal eben in eine leichte Shorts zu stecken ist sicher nicht ganz so angenehm wie mit dem nano-Winzling.
Mein einziges Bedenken war, ob das verkleinerte Touchwheel des neuen nano nicht zu klein ist und die intuitive Steuerung, wie ich sie vom mini gewöhnt bin, darunter zu leiden hat. Deshalb habe ich mir gestern bei einem Einkaufsbummel mal eine silberne Version des nano aus der Vitrine geben lassen, um ein Feeling für das Gerät zu bekommen. Das hat meine Befürchtungen dann auch beseitigt. Der neue nano lässt sich super bedienen!
Ok, man muss dazu sagen, dass ich keine Holzfällerhände habe, sondern eher schlanke. Für eine große Männerpranke ist der Kleine sicher nicht optimal. weiter
Gerade erst habe ich das 1330 in meine Liste interessanter Laptops aufgenommen, da gibt es bei Dell nun offiziell den größeren Bruder im Sortiment: den XPS M1530.
Wie der Produktname schon erkennen lässt, handelt es sich um ein 15 Zoll Modell. Genauer gesagt besitzt das Gerät einen 15,4 Zoll Bretibild-Display. Im Vorfeld wurde spekuliert, dass es ein LED beleuchtetes Display sein würde, aber leider konnte ich das der Produktbeschreibung nicht entnehmen (15,4″-Breitbild-WXGA-Display (1280 x 800) mit TrueLife).
Dells Neuer ist natürlich bis unters Dach aufrüstbar, z. B. mit einem Core 2 Duo bis 2,6 GHz, bis zu 4 GB RAM (Dual-Channel-DDR2 mit 667 Mh), bis zu 320 GB Festplatte (SATA II mit 5400 U/min) oder 64 GB Solid State, einer GeForce® 8600M GT Grafikkarte, Blu-Ray-Laufwerk und und und… weiter
Zu meiner Liste interessanter Laptops zähle ich das XPS M1330 von Dell.
Es ist klein, leicht, besticht durch seine einzigartige Optik und bietet technische Höchstleistungen.
Für folgende Ausstattung würde ich zum Zeitpunkt dieses Artikels 1269 € bezahlen, ohne Versand, der nochmal mit 78 € zu Buche schlagen würde.
- Core 2 Duo T7250 2 GHz (2MB Cache)
- 13″ White LED Display
- 2 GB RAM
- 160 GB Festplatte
- Integrierter X3100 Grafikprozessor
Die Versandgebühr bei Dell ist mir nach wie unverständlich. In Zeiten wo die Verbraucher immer mehr an Amazons kostenlosen Versand gewöhnt sind, ist diese exorbitante Summe für das Versenden eines kleinen, schlanken Notebooks doch irgendwie unschön. weiter
Interessant für diejenigen, die bisher vor einem Kauf eines neuen Macs gezögert haben, dürfte das neue Finanzierungsangebot von Apple sein. Bis zum 14. Januar kann man seinen Einkauf per Finanzierung mit einem Zinssatz von 0% über zehn Monate abwickeln. Da schreckt der Kaufpreis eines Macbook Pro von ca. 2000 € dann etwas weniger ab. Allerdings sollte man bedenken, dass dieses Angebot nur bis zum Beginn der Macworld Conference & Expo (14. -18. Jannuar 2008 in San Francisco) gilt. Man kann sich also denken, dass Apple bis dahin noch viele Menschen zum Kauf seiner derzeitigen Produkte gewinnen möchte, bevor auf der Expo eventuell eine Reihe neuer Produkte vorgestellt werden, vielleicht auch neue Macbooks.
Ich für meinen Teil warte also lieber ab und bin gespannt, womit uns Apple nächstes Jahr überraschen wird.
Mehr Infos gibts direkt im Apple Store.
Schon seit geraumer Zeit verfolge ich mit Interesse die Entwicklung rund um das TS-109 von Qnap. Wie ich gestern bei zdnet.de gelesen habe, sind die Funktionen der Netzwerk-Server TS-109 und TS-209 erweitert worden. Besonders interessant für mich ist Unterstützung von Sonys PSP. So soll man nun per WLAN mit der PSP auf die Musikdateien zugreifen können, die auf den Qnap-Geräten im privaten Netzwerk zur Verfügung gestellt werden.
Das ist ja schonmal ganz nett. So brauche ich mich z. B. nicht mehr darum kümmern, welche Musik-Dateien auf dem Memory-Stick meiner PSP gespeichert sind, bevor ich mich in Bett lege. Ich wähle einfach nach Lust und Laune aus meinem Musik- oder Hörbuch-Fundus aus, der zentral im Heimnetzwerk liegt. Anders sollte es auch nicht sein.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch eine Unterstützung für Videodateien, die man auf der PSP abspielen kann. Aber ich glaube, das ist momentan von PSP-Seite noch nicht möglich.
Im gleichen Maße wie die PSP wird auch das N95 von Nokia unterstützt. Außerdem wurden die Qnaps nun von der Digital Living Network Alliance (DLNA) zertifiziert.
Die Geräte werden also immer interessanter von ihrem Funktionsumfang her. Vielleicht kann ich eines der beiden in Zukunft ja mal einem intensiven Praxistest unterziehen.