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	<title>ichdigital.de - Mein Leben in der digitalen Welt &#187; Test</title>
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	<description>(Technik-Blog)</description>
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		<title>Test: Lioncast Playstation 3 Fernbedienung Mini Remote</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 11:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="200" height="150" src="http://www.ichdigital.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_9788-200x150.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="IMG_9788" title="IMG_9788" /></p>Die Mini Remote von Lioncast ist mit günstigen 8,95 € eine Alternative zu Sonys Original Playstation 3 Remote. Wie ihr Name vermuten lässt ist sie nur halb so groß wie das Original und wird dadurch sehr viel handlicher. Die auf die wesentlichen Funktionen beschränkten Buttons sind alle mit dem Daumen erreichbar. Die Verarbeitung der Buttons ist gut, ebenso wie der Druckpunkt. Einzig der Enter-Button in der Mitte des Kippkreises ist etwas schwierig allein zu treffen ohne gleichzeitig eine Richtungstaste zu bestätigen.

<span id="more-2722"></span>

Die Lioncast Mini Remote arbeitet nicht per Bluetooth sondern mit Infrarot. Im Lieferumfang befindet sich ein USB-Dongle. Dieser muss an die Playstation angeschlossen werden. Danach funktioniert die Fernbedienung sofort, weitere Einstellungen sind nicht notwendig. Der Nachteil der Infrarot-Variante ist, dass der Empfangsradius niedriger ist, als bei Bluetooth. Man muss mit der Mini Remote schon grob in die Richtung des USB-Dongles zeigen, damit die Kommandos akzeptiert werden. Die Navigation durch die PS3 Menüs funktionierte mit Mini Remote allerdings einwandfrei.

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Für mich ist die Lioncast PS3 Mini Remote zusätzlich interessant, da sie sich mit ihrem IR USB-Dongle natürlich auch an anderer Hardware betreiben lässt, z.B. an <a href="http://www.ichdigital.de/2011/07/06/mein-htpc-projekt-teil-2-umsetzung">meinem HTPC</a>. Dort wird sie als PS3 Controller erkannt und steht damit über die Software EventGhost als Fernbedienung für mein XBMC-System zur Verfügung.

Die Mini Remote wird mit einer 3 Volt Knopfzelle mit Strom versorgt.

Sie ist derzeit für 8,95 € im <a href="http://www.lioncast.de/Playstation3/Zubehoer/Controller/Lioncast-PS3-Fernbedienung-Mini-Remote.html" target="_blank">Lioncast-Shop</a> erhältlich.
<h3>Fazit</h3>
Die Lioncast Playstation 3 Fernbedienung Mini Remote besticht vor allem durch ihren Preis. Sie erledigt ihren Job gut, mit den kleinen Einschränkungen, die die Infrarot-Schnittstelle mit sich bringt. Wer noch keine Fernbedienung für seine PS3 hat und seine Blurays nicht mehr mit dem Controller steuern möchte, findet in der Mini Remote eine preiswerte Alternative zum Sony Original.]]></description>
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		<title>Test: Mini Motor Racing iPhone</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 16:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mini Motor Racing ist ein Racing Game, das beim ersten Anspielen durch seine tolle, liebevolle Grafik besticht. Die verschiedenen Autos sehen irgendwie alle knuffig aus. Auch die Strecken sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Im Karrieremodus kann man Genre-typisch seinen Flitzer nach jedem Rennen mit dem gesammelten oder gewonnen Geld aufmotzen. Dadurch wird das [...]]]></description>
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		<title>Test: Jabra SUPREME Bluetooth Headset</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 20:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="200" height="150" src="http://www.ichdigital.de/wp-content/uploads/2011/11/Jabra_SUPREME_Product_01-200x150.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Jabra_SUPREME_Product_01" title="Jabra_SUPREME_Product_01" /></p>Wer viel telefoniert, schätzt die Freiheit, die ein Bluetooth Headset bietet. Dabei sollte dieses so einfach wie möglich zu bedienen sein und immer funktionieren wenn man es braucht. Mit dem Jabra SUPREME habe ich einen Kandidaten, der für mich diese Ansprüche erfüllt.

<span id="more-2644"></span>Das Headset verfügt über einen ausklappbaren Arm, in dem sich das Mikrofon befindet. Im eingeklappten Zustand schaltet es sich automatisch aus und passt so in jede Tasche. An der Rückseite befinden sich zwei Tasten für die Lautstärkeregulierung und der USB-Ladeanschluss. Das mitgelieferte Stromkabel ist leider etwas kurz geraten. Wer ein passendes USB-Kabel zur Hand hat, kann das SUPREME auch darüber aufladen. Seitlich befindet sich mit der größten Taste die Funktion zum Annehmen und Beenden von ankommenden Anrufen. Am Klapparm befindet sich noch ein kleiner Schalter mit dem die Sprachsteuerung aktiviert werden kann.

[singlepic id=243 w=320 h=240 float=left] [singlepic id=244 w=320 h=240 float=left]

Den Tragekomfort empfinde ich als sehr angenehm. Der Ohrbügel lässt sich einfach hinter das Ohr klemmen. Das Headset bleibt in Position und rutscht nicht herum. Der Orhbügel lässt sich vom Winkel her anpassen. Die Ohrauflage ist weich und das 18g leichte Headset drückt auch bei längeren Gesprächen nicht. Im Lieferumfang befinden sich jeweils noch ein zweiter Bügel und eine Ohrauflage, außerdem noch ein USB-Kabel und ein Kfz-USB-Adapter.

In der Praxis kann ich das Jabra Supreme mit einem Handgriff aktivieren, indem ich den Mikrofonarm ausklappe und es mir ans Ohr klemme. Mit dem Ausklappen des Arms aktiviert sich das Gerät automatisch, verbindet sich schnell in ca. einer Sekunde mit meinem iPhone und nimmt den Anruf an. Das funktioniert sehr gut. Den angegebenen Betriebsbereich von ca. 10 Metern kann ich bestätigen. Ich habe mein Telefon abgelegt und bin auf unserem Büroflur zehn große Schritte gegangen ohne eine Beeinträchtigung festzustellen.

Über den Sprachsteuerungsschalter kann ich einige Aktionen auf dem Headset abrufen, ohne dafür das Telefon selbst benutzen zu müssen. Das SUPREME versteht z.B. Befehle wie "Wahlwiederholung" und "Rückruf". Mit dem Kommando "Akku" bekomme ich die mir noch verbleibende Gesprächsdauer angesagt. Mit "Telefonbefehle" lässt sich die Sprachsteuerung des verbundenen Telefons aktivieren. Bei meinem iPhone 4S startet Siri, leider scheint aber weder das Headset-Mikro noch das im iPhone aktiviert zu sein. Ich kann also darüber derzeit keine Anrufe starten. Woran das liegen könnte werde ich noch erforschen.

[singlepic id=245 w=320 h=240 float=left] [singlepic id=246 w=320 h=240 float=left]

Die Sprach- und Tonqualität finde ich sehr gut. Meine unterschiedlichen Gesprächspartner bemerkten keinen Unterschied zu den sonstigen Telefonaten direkt per Telefon. Auch unterwegs im Auto oder auf der Straße hatte ich keine Probleme meine Gesprächspartner zu verstehen. Das mag an der Active Noise Cancellation Technik liegen. Die Lautstärke ist angemessen und lässt sich durch die Schalter an der Rückseite variieren.

Zufrieden bin ich ebenfalls mit der Akkulaufzeit. Ich verwende das Supreme jetzt schon über zwei Wochen und habe es seitdem kein einziges Mal erneut aufladen müssen. Sicherlich bin ich kein Vieltelefonierer, habe aber doch fast täglich das ein oder andere Gespräch darüber geführt. Offiziell wird eine Gesprächszeit von bis zu 6 Stunden und 15 Tage Standby-Zeit angegeben. Aktuell wird mir eine Restdauer von 3 Stunden angesagt. Subjektiv finde ich das für dieses kleine und leichte Headset erstaunlich. An der Unterseite befinden sind zwei LEDs, die den Akku- und Bluetooth-Status anzeigen.

Der Preis für das Jabra SUPREME liegt derzeit bei ca. 70 €, was ich für dieses hochwertige Stück Technik angemessen finde.

[asa]B005IXBMC4[/asa]
<h3>Fazit</h3>
Ich bin mit dem Jabra SUPREME Bluetooth-Headset hoch zufrieden. Durch seine kompakte und leichte Bauform lässt es sich überall mitführen. Durch das schnelle Aktivieren brauche ich es erst aufsetzen wenn ein Anruf kommt. Gesprächs- und Tonqualität sind gut, ebenso wie die Bluetooth-Reichweite und die Akkulaufzeit. Wenn ich noch die Sprachsteuerung über Siri am iPhone 4S zum Laufen bekomme, ist das Jabra SUPREME für mich das perfekte Headset.]]></description>
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		<title>Test: Jabra Sport Apple Edition &#8211; Kabelloses Bluetooth Headset</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 19:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="200" height="150" src="http://www.ichdigital.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_9349-200x150.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="IMG_9349" title="IMG_9349" /></p>Vor Kurzem habe ich <a href="http://www.ichdigital.de/2011/10/10/test-jabra-sport-kabelloses-bluetooth-headset-speziell-fur-sport">meine Erfahrungen mit dem Jabra Sport Bluetooth Headset</a> gemacht. Bis auf die Akkulaufzeit und die Bluetooth-Reichweite war ich sehr zufrieden damit. Das Headset ist nun auch in einer speziellen <strong>Apple-Edition</strong> erhältlich. Da ich iPhone-Nutzer bin, war ich natürlich neugierig, ob die Kopfhörer in dieser Variante bei den kritisierten Punkten besser abschneiden.

<span id="more-2632"></span>

Äußerlich unterscheidet sich das für Apple optimierte Headset nicht von der Standard-Variante. Lediglich auf der Packung deutet ein "<strong>Made for iPod iPhone iPad</strong>"-Badge auf die Apfel-Edition hin.

Der Lieferumfang, die Beschaffenheit und das Handling des Produktes sind identisch mit der Standard-Version. Daher entnehmt die Details bitte aus dem oben verlinkten Artikel.
Der Anschaffungspreis liegt bei ca. 80 €.

Beim Pairing mit dem iPhone erscheint es als Jabra SPORT mit der zusätzlichen Angabe der Version a1.53.1. Beim ersten Verbinden erscheint eine Popup-Nachricht mit der Frage, ob man die Software aus dem App-Store installieren möchte. Dabei handelt es sich um die schon auf der Verpackung beworbene Endomondo Sports Tracker App. Die Pro-Version ist leider kostenpflichtig und schlägt mit 2,99 € zu Buche. Hier hätte mich über eine gratis Pro-Version für die Käufer der Jabra Sport gefreut. Wenigstens gibt es eine kostenlose Lite-Version.

Aber jetzt zum Erfreulichen: Die <strong>Qualität der Bluetooth-Verbindung</strong> ist bei der Apple-Edition deutlich besser. Es kommt sehr selten zu den störenden Unterbrechungen, die ich bei der Standard-Variante beschrieben hatte. Weiterhin scheint auch die Reichweite verbessert zu sein, denn es stellt kein Problem dar, das iPhone auf Hüfthöhe in der Jackentasche zu tragen.

Deshalb habe ich das Jabra Sport jetzt schon über eine Woche beim Sport, auf dem Weg zur Arbeit, in der Bahn und beim Einkaufen im täglichen Einsatz. Die Verbindung bleibt dauerhaft stabil. Mit der Standard-Variante war dies aufgrund der schlechteren Bluetooth-Qualität nicht praktikabel. Vielleicht liegt es an der neueren Firmware Version a1.53.1. Evtl. kann man diese auch auf der Standard-Variante installieren. Das konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.

An der <strong>Akkulaufzeit</strong> hat sich nichts geändert. In der vergangenen Test-Woche musste ich an einem Tag auf meine kabelgebundenen Kopfhörer zurückgreifen, da ich vergessen hatte die Jabra Sports aufzuladen. Wenn sie voll geladen sind, kann ich sie <strong>gute zwei Stunden</strong> benutzen, bis mir die interne Stimme "Low Battery" ins Ohr flüstert. Ich habe mir das Ladekabel ins Büro gelegt und lade das Headset jeden Tag auf. Leider ist auch hier das Kabel wieder sehr kurz geraten, so dass ich extra einen Steckdosenverteiler auf meinen Schreibtisch gelegt habe. Hier sollte uns Jabra in Zukunft mal ein bisschen mehr Kabel spendieren!
<h3>Fazit</h3>
Aufgrund der deutlich besseren Bluetooth-Qualität im Vergleich zur bereits getesteten Standard-Edition, ist die Apple-Edition des Jabra Sport Headsets für mich der optimale Begleiter beim Joggen. Zusätzlich eignet es sich durch die ebenfalls verbesserte Reichweite auch mal für den Einsatz außerhalb sportlicher Aktivitäten, z.B. in der Bahn. Gerade jetzt in der Zeit der dicken Jacken macht sich die kabellose Freiheit positiv bemerkbar. Aber nur im Kurzeinsatz von ca. zwei Stunden bis der Akku leer ist.]]></description>
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		<title>Test: Jabra Sport &#8211; Kabelloses Bluetooth Headset speziell für Sport</title>
		<link>http://www.ichdigital.de/2011/10/10/test-jabra-sport-kabelloses-bluetooth-headset-speziell-fur-sport</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="200" height="150" src="http://www.ichdigital.de/wp-content/uploads/2011/10/Jabra-SPORT_Produkt-Freisteller_21-200x150.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Jabra SPORT_Produkt-Freisteller_2" title="Jabra SPORT_Produkt-Freisteller_2" /></p>Um mich fit zu halten, versuche ich regelmäßig joggen zu gehen. Angefangen hatte ich damit ohne großen Schnickschnack, einfach die Sportsachen angezogen und raus in die Natur. Seit ich ein Smartphone mit GPS habe, nutze ich eine Lauf-App, genauer Nike+ GPS, um meine Läufe zu dokumentieren und Fortschritte erkennen zu können. Musik habe ich bisher während des Laufens nicht gehört. Einerseits war mir die Verkabelung zu umständlich und andererseits wollte ich die Geräusche der Natur, durch die ich mich bewege, wahrnehmen, weil das für mich zum Sporterlebnis dazu gehört. Nachteil daran ist allerdings, dass ich die durchaus hilfreichen Ansagen der Nike+ App kaum hören kann, da der Handylautsprecher am Arm zu leise ist. Auf der Suche nach einer Verbesserung dieser Situation, erscheint mir das Jabra Sport Headset einen Versuch wert zu sein, da es per Bluetooth-Verbindung arbeitet und damit die lästige Verkabelung entfällt.

<span id="more-2593"></span>Die beiden Kopfhörer sind dabei lediglich mit sich selbst durch ein flaches, gelbes Kabel verbunden, das man hinter dem Hals verlaufen lassen kann. Der vordere Teil des Ohrbügels, an dem der Lautsprecher sitzt, ist elastisch und sollte sich an jede (menschliche) Ohrform anpassen lassen. Am Anfang brauchte ich beide Hände, nach ein wenig Eingewöhnungszeit kann ich die Hörer mittlerweile einhändig aufsetzen. Zum individuellen Anpassen an das eigene Ohr, liegen noch zwei weitere Ohrmuschel-Aufsätze bei.

[singlepic id=239 w=320 h=240 float=left][singlepic id=240 w=320 h=240 float=left]

Zunächst sollte man das Jabra Sport mit dem mitgelieferten Netzkabel voll aufladen. Im Auslieferungszustand ließ es sich bei mir nicht zum Pairing bewegen, da fehlte einfach noch die Kraft. Warum das Stromkabel so kurz geraten ist, leuchtet mir nicht ein. Wer keine Steckdose auf dem Tisch hat, muss das schöne Headset zum Aufladen auf dem Boden ablegen.
Wenn es dann aufgeladen ist, verläuft die Einrichtung aber problemlos. Alle Bedienknöpfe befinden am rechten Kopfhörer. Durch längeres Halten der Play/Pause Taste schaltet sich das Jabra Sport ein und eine freundliche weibliche Stimme begrüßt mich. Im Pairing-Modus erscheint es auch als "Jabra Sport" auf dem zu verbindenden Gerät und lässt sich koppeln. Sobald das erfolgreich geschehen ist, sagt die Stimme "connected" und es kann losgehen.
<h3>Beim Sport</h3>
Ich bin bisher zwei Mal mit dem Jabra Sport joggen gegangen. In der Anleitung wird empfohlen, das Telefon beim Laufen am rechten Oberarm zu tragen damit die Bluetooth-Verbindung optimal ist. Das kann ich bestätigen. Leider ist der Empfangsradius nicht allzu groß, sicher auch um Strom zu sparen. Die meiste Zeit ist die Verbindung perfekt, hin und wieder kam es aber mal zu kurzen Unterbrechungen. Das ist nicht weiter schlimm, kann aber nerven wenn man gerade am Keuchen ist und sich die Aussetzer häufen. Bei meinen Läufen lag es aber noch im erträglichen Rahmen.

Toll finde ich, dass ich mit der Play/Pause Taste am Headset nun auch meine Lauf-App pausieren kann. Wenn ich an einer Fußgänger-Ampel unfreiwillig stoppen muss, brauche ich nicht mehr mit den verschwitzten Händen auf dem Touchscreen meines Handys rumfummeln. Ein Drücken ins Ohr genügt und alles ist pausiert, auch die Musikwiedergabe. Wieder ein Druck wenn es grün wird und alles läuft weiter. Auch verstehe ich jetzt alle Ansagen der Nike+ App, die mir nach jedem Kilometer meine zurückgelegte Strecke inklusive Durchschnittszeit kommentiert. Ohne Kopfhörer konnte ich das wie erwähnt bisher kaum verstehen.
<h3>Klang</h3>
Von der Klangqualität des Jabra Sport bin ich in ruhiger Umgebung absolut überzeugt. Sie muss sich vor meinen Sennheisern CX-300 nicht im geringsten verstecken. Dieser Meinung waren auch Freunde, denen ich es demonstrierte. Beim Sport im Freien wird dieser Eindruck durch die Umgebungsgeräusche natürlich etwas gemindert. Das sehe ich aber nicht tragisch, denn wenn ich draußen Sport treibe, lässt meine Aufmerksamkeit für die Umgebung, z. B. den Straßenverkehr, ohnehin schon nach. Wenn mein Gehörsinn dann auch noch abgeschottet wird, wäre mir die Gefahr zu groß, vor ein Auto zu laufen. Daher und auch wegen der Störung des Gleichgewichtssinnes hat sich Jabra sicherlich gegen eine In-Ear Variante entschieden, was ich gut finde.

An der Rückseite des rechten Ohrbügels befinden sich die beiden Knöpfe zum leiser bzw. lauter schalten. Hierbei ist mir aufgefallen, dass die zuletzt eingestellte Lautstärke nicht erhalten bleibt, wenn man das Gerät ausschaltet. Wenn ich einen neuen Lauf starte, muss ich also immer erst wieder meine optimale Lautstärke justieren. Weiterhin befindet sich an der Rückseite noch die <strong>FM-Taste</strong> zur Aktivierung des Radios. Das ist ein tolles Feature. So kann man die Jabra Sports auch gänzlich ohne ein weiteres Gerät beim Sport oder unterwegs tragen und Radio hören.

[singlepic id=241 w=320 h=240 float=left][singlepic id=242 w=320 h=240 float=left]
<h3>Tragekomfort</h3>
Interessant ist natürlich noch der Tragekomfort, versprechen die Jabra Sport doch endlich den ersehnten kabellosen Musikgenuss beim Sport. Sicher kommen sie dem sehr nahe. Allerdings muss ich sagen, dass wenn man keine Haare im Nacken hat, so wie ich, es durchaus dazu kommen kann, dass das gelbe Verbindungskabel auf der verschwitzten Haut sitzt und es dadurch bei Kopfdrehungen zu Spannungen kommen kann. Bei meinem ersten Lauf ist mir so regelmäßig der linke Hörer aus dem Ohr gerutscht. Beim zweiten Lauf ging es dann schon besser. Vielleicht ist auch hier eine Gewöhnungszeit notwendig. Wer das Kabel über die Haare legen kann, sollte keine Probleme damit bekommen. Da ich auch oft mit einem Kopftuch bzw. Stirnband laufe, kann ich mir auch gut vorstellen, das Kabel durch das Tuch zu legen und somit sämtliche Kabelzug-Probleme zu vermeiden.

Erwähnenswert ist noch die Akkulaufzeit. Aufgrund des kleinen Raumes, den die schlanken Hörer bieten, ist sie mit ca. 2-3 Stunden recht begrenzt. Für einen Tagesausflug auf dem Rad reicht das also nicht, allemal aber für eine Runde Joggen oder den Besuch im Fitness-Studio.
<h3>Weitere Einsatzmöglichkeiten</h3>
Ich habe das Jabra Sport auch mal mit <strong>in die Bahn</strong> genommen und einfach ohne Sport damit Musik gehört. Das funktioniert solange gut, wie ich mein Telefon nicht zu weit vom Ohr entferne. Eine seitliche Jackentasche wird da schon kritisch und es kommt immer mal wieder zu besagten Aussetzern. Das finde ich etwas schade. Mit ein wenig mehr Reichweite, sagen wir bis zur Taille, wäre das Jabra Sport der perfekte kabellose Kopfhörer für alle Lebenslagen. Denn im rechten Hörer ist natürlich auch noch ein <strong>Mikrophon</strong> eingebaut und wenn während des Musikhörens über das Telefon ein Anruf kommt, kann ich diesen einfach per Bestätigung der Play/Pause Taste annehmen. Ich höre mich damit zwar laut Aussage meines Test-Gesprächspartners ein wenig "weiter weg" an, aber das ist der Preis der kabellosen Freiheit.
Weiterhin habe ich das Jabra Sport noch mit meinem <strong>MacBook Pro</strong> getestet. Auch hier funktioniert die Verbindung reibungslos und ich kann es als Audiogerät am Laptop verwenden.

Letztendlich überzeugte mich das Jabra Sport, als ich unter dem Einfluss der Musik <strong>meine schnellste Meile</strong> schaffte. Wo sonst die Beine schon müde sind und keine rechte Lust für einen Endspurt mehr entstehen will, hat mich die Musik doch noch einmal beflügeln können. Daher werde ich es weiterhin nutzen.
<h3>Fazit</h3>
Für mich ist das Jabra Sport ein gelungenes kabelloses Bluetooth-Headset. Es lässt sich einfach bedienen und hat einen guten Sound. Das eingebaute Radio und das Mikrophon zum Annehmen von Gesprächen sind praktische Features. Verarbeitung und Tragekomfort sind ebenfalls gut.

Lediglich die Akkulaufzeit und die Bluetooth-Reichweite könnte für meinen Geschmack etwas besser sein.

Den Preis von ca. 70 € halte ich für angemessen.

Zur offiziellen <a href="http://www.jabra.com/sites/mobile/de-de/products/pages/jabrasport.aspx?tab=information#UID8" target="_blank">Produkt-Homepage des Jabra Sport Headsets</a>.

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		<title>Test: Touch Racing (iPad/iPhone)</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 12:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Touch Racing steuert man einen kleinen Rennwagen, der wie ein ferngesteuertes Spielzeugauto aussieht. Es gibt zwei Steuerungsoptionen: V-Pad zeigt am unteren Bildschirmrand Buttons für links/rechts und Beschleunigung an. Mit der Touch Steuerung zeigt man einfach auf die Stelle, an die sich das Fahrzeug bewegen soll. Je weiter der Finger dabei vom Auto weg ist, [...]]]></description>
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		<title>Test: Ant Raid (iPad)</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 20:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im iPad-Spiel Ant Raid geht es darum, einem Ameisen-Volk bei der Verteidigung ihrer Heimat-Basis zu helfen. Konkret befehligt man dazu die Ameisen in Echtzeit zum Angriff auf allerlei Insektengegner. Die Gegner, z. B. Schnecken, Bienen oder Würmer, haben alle verschiedene Eigenschaften auf die die Angriffstaktik angepasst werden muss. Mittels Gestensteuerung kann die Ameisen-Armee in Gruppen [...]]]></description>
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		<title>Test: Jelly Defense (iPad/iPhone)</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich liebe Tower Defense Spiele. Mit Jelly Defense ist dieser Tage ein neuer Vertreter dieses Genres im App-Store erschienen, der bei uns für Begeisterung gesorgt hat. Es geht darum, die Einwohner eines Planeten vor Eindringlingen zu beschützen, die ihre kostbaren Kristalle rauben wollen. Um die Feinde zu besiegen, muss man Türme auf die vorgegebenen freien [...]]]></description>
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		<title>Test: TomTom Universale Lüftungsschlitzhalterung</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 10:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img width="200" height="150" src="http://www.ichdigital.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_0702-200x150.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="IMG_0702" title="IMG_0702" /></p>Navigationsgeräte sind toll, ohne sie wäre ich oft aufgeschmissen oder müsste zumindest vor jeder längeren Fahrt die Straßenkarten studieren. Allerdings bleiben für mich zwei nervige Elemente im alltäglichen Gebrauch: Erstens ist oft der Akku leer, wenn ich es spontan brauche und ich muss erst umständlich das Kabel anschließen und abwarten bis es genug Saft zum Starten hat. Und zweitens ist mir bisher noch keine Halterung untergekommen, die idiotensicher anzubringen ist und auch während der Fahrt keinerlei Probleme verursacht. Mir ist noch jede Halterung mit Saugnapf von der Windschutzscheibe gekracht und hat mich dadurch vom Fahren abgelenkt. Außerdem hinterlässt der Saugnapf unschöne Ränder an der Scheibe.

Wenigstens für das zweite Probleme verspricht die universale Lüftungsschlitzhalterung von TomTom Abhilfe.
<span id="more-2515"></span>

Aktuell benutze ich das TomTom Start XL IQ Route Edition und bin sehr zufrieden damit. Die mitgelieferte Halterung mit der TomTom-typischen, ringförmmigen Befestigung und Saugnapf ist ok. Sie hält gut, wenn sie angebracht ist, fällt aber trotzdem hin und wieder mal ab. Die Schwerkraft strapaziert nunmal unentwegt das Vakuum, das durch den Saugnapf an der Scheibe entsteht. Meistens fällt mir das Navi gerade dann ab, wenn ich auf seine Anweisungen angewiesen bin und vor der nächsten Kreuzung weder den Bildschirm sehe noch die Sprachausgabe verstehe, weil es irgendwo auf der Beifahrerseite gelandet ist. Entweder wurschtele ich dann während der Fahrt herum und bringe mich und alle anderen in Gefahr oder ich suche nach der nächsten Haltemöglichkeit und bringe die Halterung erneut an, diesmal mit noch mehr Spucke und noch mehr Kraft. Eine nervige Angelegenheit...

Umso neugieriger machte mich daher die TomTom Werbung vor einigen Tagen über ein universale Lüftungsschlitzhalterung. Das war für mich ein neuer Ansatz. Ich habe mir kurz die Benutzerbewertungen bei Amazon angesehen. Einziges Manko schien, dass es nicht mit allen Lüfterschlitzen kompatibel sei, aber die Schlitze auf den Werbefotos sahen denen meines Honda Jazz sehr ähnlich. Probieren hilft da vor Studieren und ich bestellte mir die Lüftungsschlitzhalterung, der preisliche Rahmen von ca. 20 Euro erschien mir ok.

Der Lieferumfang ist überschaulich: Er besteht aus der Lüftungsschlitzklemme und drei verschiedenen Aufsätzen für TomTom Navigationsgeräte. Die Lüftungsschlitzklemme ist variabel einstellbar. Die beiden Klammern an der Rückseite lassen sich komplett drehen und auch seitlich verschieben. Ein kleiner Keil lässt sich herunterklappen und als Stütze im Armaturenbrett des Autos verankern. Der Adapter für das Gerät lässt sich sehr einfach über einen Steckmechanismus an der Klemme befestigen.

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Soweit die Theorie. Aber wie sieht es im Auto aus?
Wie vermutet passte die Lüftungsschlitzklemme problemlos in meinen Honda Jazz. Durch die Einstellbarkeit der Klammerpositionen konnte ich die Halterung sicher befestigen. Wenn die beste Position gefunden ist, lässt es sich zukünftig mit einem Handgriff anbringen und auch wieder abziehen. Besonders gefällt mir, dass sich alles in Armreichweite abspielt und ich mich nicht umständlich nach vorne beugen muss, um die Windschutzscheibe zu erreichen. Ähnlich empfinde ich es auch, wenn es um die Bedienung des Menüs geht: Ich muss meinen Arm nicht weit vom Lenkrad entfernen und erreiche das Navi ganz locker.

Ein weiterer Vorteil, der sich durch die neue Position ergibt, ist, dass direkte Sonneneinstrahlung nicht mehr so sehr stört, da die neue Position am Lüftungsschlitz schattiger ist, als vorne an der Scheibe. Weiterhin habe ich festgestellt, dass die Sprachausgabe lauter wirkt, da sich der Schall nicht unter der Windschutzscheibe verliert, sondern vom Armaturenbrett in den Fahrerraum zurückgeworfen wird.

Während meiner Testzeit ergab sich keine Problemsituation durch die neue Position. Die Lüftungsschlitzklemme saß fest in ihrer Position und machte keinen Anschein abfallen zu können.
<h3>Fazit</h3>
In der Lüftungsschlitzhalterung habe ich für mich einen neuen Favorit für meine Navi-Halterung gefunden. Das lästige Hantieren an der Scheibe entfällt endlich. Es sitzt sicher und fällt nicht ab. Das Navi ist im Radius einer Armbewegung erreichbar und ich muss mich während der Fahrt nicht mehr nach vorn beugen. Außerdem bleiben keine Flecken an der Scheibe als Überreste der Saugnapfhalterung.
Einziger Nachteil, den ich für mich sehe, ist, dass ich den Blick etwas nach unten richten muss, um die Anzeige zu sehen, also weg von der Scheibe und damit dem Verkehr. Die Blicke auf das Display sollte man daher minimieren.
Was die gute Halterung angeht, kann ich natürlich nur für mich und meinen Honda Jazz sprechen. Es wird sicherlich Autos geben, in denen die Klemm-Halterung nicht optimal in die Lüfterschlitze passt.

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		<title>Test: WD Scorpio Blue</title>
		<link>http://www.ichdigital.de/2011/08/21/test-wd-scorpio-blue</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 20:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[1 TB]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img width="200" height="150" src="http://www.ichdigital.de/wp-content/uploads/2011/08/IMG_9277-200x150.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="IMG_9277" title="IMG_9277" /></p>Für <a href="http://www.ichdigital.de/2011/07/06/mein-htpc-projekt-teil-2-umsetzung">meinen HTPC</a> war ich noch auf der Suche nach einer internen Festplatte. Ein 2,5" Einbauplatz war noch frei. Die Platte soll überwiegend der Ablage von größeren Videodateien im mkv-Format dienen. Daher sollte es eine Festplatte mit maximaler Speichergröße sein. Zusätzlich sollte sie leise sein, da der HTPC neben dem Fernseher steht. Wenn möglich sollte sie auch sehr sparsam im Stromverbraucht sein. All das verspricht die WD Scorpio Blue, da sie für den mobilen Einsatz z. B. in Laptops optimiert ist.

<span id="more-2471"></span>Ich habe mich für das größte Modell mit 1TB entschieden, effektiv sind es leider nur 931,5 GB. Die Festplatte arbeitet mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 5400 RPM und besitzt einen Cache von 8MB. Sie unterstützt die SATA 3 Gb/s Schnittstelle.

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Laut HD Tune Pro erreicht sie mit meinem Asus E35M1-I DELUXE Mainboard eine durchschnittliche Transferrate von 88,2 MB/s. Während der Messungen des Benchmarks erreichte sie mit 43°C ihre Höchsttemperatur, der Mittelwert lag bei etwa 30-35°C.

Im Betrieb ist sie neben dem leisen Rauschen des Gehäuselüfters nicht hörbar. Ich habe auch keine typischen Festplattengeräusche beim ersten Zugriff wahrnehmen können.

Auch den Stromverbrauch kann ich als sehr positiv beurteilen. Nach dem Einbau der Scorpio Blue stieg der gesamte Stromverbrauch des HTPC nur um ca. 1-2 Watt an. Weitere Testergebnisse könnt ihr auf <a href="http://www.testbericht.de/festplatte/western-digital-wd10jpvt-scorpio-1-tb.html" target="_blank">testbericht.de</a> finden.
<h2>Fazit</h2>
Alles in allem ist die WD Scorpio Blue eine optimale Festplatte für den freien 2,5" Slot in meinem HTPC. Die Wiedergabe von Filmen mit XBMC über diese interne Festplatte verläuft absolut reibungslos. Die Reaktionszeiten beim Vor- oder Zurückspulen sind deutlich schneller, als von einem externen USB-Medium und tragen zu einem störungsfreien Videoerlebnis bei. Wer nach einer 2,5" Festplatte mit 1TB sucht, dem kann ich die WD Scorpio Blue sehr empfehlen.]]></description>
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