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Als ich vor einigen Wochen meinen neuen Gaming PC zusammengestellt habe, ging es mir darum, aktuelle Technologie zu einem vernünftigen Preis zu finden. Zusätzlich sollte dabei nicht die Energieeffizienz außer Acht gelassen werden, denn ich möchte am Ende des Jahres keine verdoppelten Stromkosten haben, nur weil ich ab und zu am PC spielen will.

Daher habe ich mich bei der Grafikkarte gegen die neue ATI Radeon R9 390er Serie entschieden. Sie bietet zwar etwas mehr Leistung als die Konkurrenz von Nvidia, verbraucht dafür aber auch deutlich mehr Strom (ca. 300 Watt unter Volllast). Spielt man wie ich mit dem Gedanken, zwei Grafikkarten zusammen zu betreieben, ergibt das eine Leistungsaufnahme von ca. 600 Watt nur für die Grafikkarten, was für meinen Geschmack deutlich zu viel ist, um ein Computerspiel zu spielen. Meine Wahl fiel daher auf die MSI GeForce GTX 970. Mit ihr verbraucht das komplette System unter Volllast ca. 300 Watt.

In Punkto Stromverbrauch lässt sich bei meinem Gaming PC jetzt technisch kaum noch etwas optimieren. Eine andere Option ist die Schraube am Strompreis zu drehen. Denn schließlich fällt für jede verbrauchte Kilowattstunde je nach Stromanbieter ein unterschiedlicher Preis an. Was auf den ersten Blick im Bereich von Cents liegt, kann sich am Ende des Jahres auf spürbare Euro-Beträge summieren.

Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie viel der Strom für meinen Gaming PC kostet, gehe ich mal von einem Stromverbrauch von 300 Watt aus, das entspricht 0,3 Kilowatt. Bei einem Strompreis von 0,20 Euro pro kWh kostet eine Stunde spielen 6 Cent. Angenommen der PC läuft drei Stunden pro Tag, kostet mich das 5,40 € im Monat und 64,80 € im Jahr. Wenn ich nun den Stompreis nur um 5 Cent auf 0,25 Euro pro kWh erhöhe, liegen meine monatlichen Kosten bei 6,75 € und demnach 81,00 € im Jahr, was einen Anstieg von 16,20 € im Jahr bedeuten würde.

Daher lohnt sich der Blick auf die Stromrechnung und die Kontrolle des eigenen Stromtarifs. Wenn der eigene Anbieter den Strompreis mal wieder erhöhen will, kann man sich Internet Energiediscountern wie eprimo informieren. Einfach die jährlichen Kilowattstunden und die Postleitzahl eingeben, schon bekommt man den günstigsten Strompreis vorgeschlagen, optional auch für Öko-Strom. Für mich ergibt das z.B. einen Strompreis von 23,66 Cent pro kWh, also irgendwo in der Mitte von meinem oben vorgerechneten Beispiel.

Artikel gesponsert (aber selbst geschrieben)

0 Responses to Sponsored Video: eprimo präsentiert

  1. Eugene 08.02.2016 at 19:12 #

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