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Dem klassischen Fernsehprogramm stehen großen Veränderungen bevor. Ich wage mal eine Vorhersage: Wenn ich das Rentenalter (hoffentlich ) erreiche, also in gut 30 Jahren, wird es ein Programm mit vorgeschriebenen Sendezeiten nur noch als Randerscheinung geben, etwa bei Sportereignissen. Denn schon die heutige junge Generation will sich ihren Tagesablauf nicht mehr vorschreiben lassen und um 20 Uhr vor dem Fernseher im Wohnzimmer sitzen, um die Tagesschau zu sehen. Ich sehe meine Lieblings TV-Sendungen bereits jetzt ausschließlich On-Demand, also über die Mediatheken der Sender zu einem späteren Zeitpunkt als der Ausstrahlung im Programm des Senders und nur selten am TV.

Horizon von unitymedia

“Horizon” von unitymedia

Fernsehen On-Demand funktioniert also auch im Jahre 2014 schon sehr gut. Es ist eine logische Entwicklung. Denn schließlich tragen die meisten Menschen jungen oder mittleren Alters ein Tablet PC oder zumindest ein Smartphone mit sich. Diese mobilen Geräte bieten eine höhere Auflösung und Brillanz als die Röhrenfernseher, die noch in meiner Jungend üblich waren. Zudem hängen alle mobile Devices an der mobilen Datenleitung, logisch dass da der Anspruch entsteht, auch unterwegs fernsehen zu können. So mancher Lokführer- und Pilotenstreik ist besser zu verkraften, wenn man beim Warten auf die nächste Anbindung unterwegs die Sportschau sehen kann.

Leider hat der Anwender in diesem Bereich mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen. Als größtes Übel empfinde ich die Diversität der unterschiedlichen Angebote. Weil ich gerne Filme oder Serien schaue, kommen Streaming-Plattformen wie Netflix, Watchever oder Maxdome in Frage. Hier fängt es schon an: Jede Plattform hat andere Inhalte. Um alle Lieblingsserien im Stream verfolgen zu können, müsste ich gleich mehrere Abos abschließen. Ein weiteres Manko ist die Aktualität: Viele Serien werden erst lange nach ihrem Erscheinen zur Verfügung gestellt. Wenn ich mit Freunden über die neue Staffel “The Walking Dead” oder “Game of Thrones” reden möchte, habe ich bei allen genannten Diensten schlechte Karten.

“Horizon” – Verschmelzung von TV und On-Demand

Einen anderen Ansatz verfolgt die TV- und Medienplattform „Horizon“ von Unitymedia und Kabel BW. Sie verbindet Fernsehen in HD-Qualität, zeitversetztes Fernsehen und die Möglichkeit, sich aufgenommene Filme und TV-Programm mobil anzuschauen. Damit verbindet Horizon das klassische TV-Programm mit den Möglichkeiten des Internet. Mit der Horizon Go App kann man auf dem Smartphone oder Tablet (iOS oder Android Betriebssystem) unterwegs live fernsehen, zumindest stehen aktuell 13 Sender zur Verfügung. Eine mobile Internetverbindung (3G oder 4G) ist natürlich vorausgesetzt. Zu Hause kann mit Horizon Go auf mehreren Geräten gleichzeitg geschaut werden, natürlich auch am Laptop. Mit dem Horizon HD Recorder lassen sich bis zu vier Programme gleichzeitig aufnehmen und zeitversetzt ansehen.

„Horizon“ von Unitymedia und Kabel BW klingt für mich wie eine sinnvolle Verschmelzung zwischen klassischem TV-Programm on On-Demand Diensten. Dass es damit das Potential hat, in vielen Situationen des alltäglichen Lebens einen Platz zu finden, zeigt die aktuelle Einführungskampagne. Einige Probanden sollen die Top 10 Features von Horizon testen und werden dabei in absurde Situationen verwickelt. Sie wissen nicht, dass alle übrigen Teilnehmer Schauspieler und sie das Opfer einer Versteckte-Kamera-Situation sind.

Ein “Best Of” der Situationen gibt es in diesem Video zu sehen:

Auch sehenswert ist das Special mit dem “Rocker”:

Mehr Information zu “Horizon” gibt es auf der Homepage von unitymedia.

 

 

Artikel gesponsert (aber selbst geschrieben)

0 Responses to Sponsored Video: Unitymedia – Best of

  1. ANTMatthewct 11.06.2016 at 06:13 #

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