Sponsored Video: F-Secure | Meet & Greet with David Hasselhoff

Der menschliche Kampf um Freiheit nimmt kein Ende. Viele Generation vor uns mussten sich gegen Anführer und Staatsoberhäupter auflehnen, um für ihre Freiheit einzutreten. Nicht selten bezahlten unsere Vorfahren das mit ihrem Leben. Heute findet der Kampf, zumindest in Deutschland, subtiler statt. Denn auf den ersten Blick fühlen wir uns wie freie Bürger. Es ist vielmehr die Technologie, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, die uns Angst macht.

Denn wir haben keine Kontrolle mehr über die Technologie. Wir können uns nicht mit einem Schraubenzieher bewaffnen und nachsehen, ob die Daten, die wir in Smartphone, Tablet-PC und Laptop eingeben, auch wirklich vertraulich behandelt werden. Auch wenn die junge Generation mit der Technologie aufwächst, bedeutet das nicht automatisch, dass sie für Datensicherheit sensibilisiert ist. Und somit sind wir wieder einmal einer Obrigkeit ausgeliefert, nämlich den großen Internet-Konzernen wie Google, Facebook, Samsung oder Apple, deren Hard- und Softwareprodukte unser elektronisches Leben bestimmen.

Looking for FreedomAber auch die NSA-Affäre hat gezeigt, dass sämtliche Bevölkerungsschichten von der elektronischen Spionage betroffen sind. Wenn schon auf höchster staatlicher Ebene unentdeckt überwacht werden kann, dann ist der Bürger vor nichts mehr geschützt. Dass niemand auf die Straße geht, um gegen den Überwachungsstatt zu demonstrieren, liegt wahrscheinlich daran, dass man nicht so recht weiß, wer eigentlich der Feind ist.

Da ist es gut, dass sich Einzelne in Gruppen und Projekten organisieren, damit das Thema digitale Freiheit ernst genommen wird. Eine neue Bewegung ist das am 06.05.2014 in Berlin gestartete Crowdsourcing-Projekt “Looking for Freedom” zum Thema digitaler Freiheit. Mikko Hyppönen und David Hasselhoff haben dazu auf der diesjährigen re:publica den Startschuss gegeben.

Ziel des Projektes ist die Erarbeitung eines internationalen Manifests für digitale Freiheit. Jeder ist aufgefordert, daran mitzuwirken. Dazu wurde ein öffentliches Wiki unter http://www.f-secure.com/digitalfreedom eingerichtet. Das Manifest steht unter der Creative Commons Lizenz und soll globale Aufmerksamkeit zum Thema digitaler Freiheit schaffen. F-Secure ist ein finnischer Hersteller von Sicherheitslösungen und bietet lediglich die Plattform für das Manifest.

Die besten Beiträge werden übrigens in der finalen Fassung des Manifests von F-Secure veröffentlicht und in gebundener Fassung an internationale Entscheidungsträger überreicht. Wenn das mal nicht genug Ansporn ist, an der Verbesserung unserer digitalen Welt mitzuwirken!

Weitere Infos gibt es auf der F-Secure Homepage: http://www.f-secure.com/de
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Artikel gesponsert (aber selbst geschrieben)

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