Sponsored Video: Bob und Linda

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Das bedeutet für viele in unserem westlichen Kulturkreis, dass sich die Familie für ein paar Tage zusammenfindet. Trotz der modernen Kommunikationstechnik, die uns per kostenlosen Text-, Sprach- oder Videounterhaltungen jederzeit rund um den Globus verbinden kann, ersetzt nichts den persönlichen Kontakt mit anderen Menschen.

An den meisten Essenstischen ist es daher nicht gerne gesehen, wenn man ständig auf sein Smartphone schaut und mit den Gedanken bei nicht anwesenden Menschen ist. Zumindest an Weihnachten ist diese Ansicht auch berechtigt.

Trotzdem sollte man die moderne Technik nicht generell verteufeln. Denn die zentrale Funktion von mobilen, vernetzten Geräten und dem Internet ist die Verbindung zwischen allen Menschen auf dieser Welt. Und das ist in erster Linie eine sehr positive Entwicklung. Durch immer günstiger werdende Handy-Tarife und Endgeräte (Stichwort Mozilla Smartphone) wird es auch Menschen in entwicklungsschwachen Ländern immer mehr möglich, an dieser Vernetzung teilzuhaben. Die Menschen rücken dadurch näher zusammen, jeder kann sich der Welt mitteilen und erhört werden. Gerade das sollte uns in der Weihnachtszeit auch bewusst werden.

Ein lebensechtes Beispiel dafür, wie die Technik die Menschen verbindet und echte positive Gefühle erzeugt, ist Bob Carey. Seine Frau erkrankte an Brustkrebs und er wollte einen Weg finden, sie wieder einmal zum Lachen zu bringen. Da er von Beruf Fotograf ist, kam er auf die Idee, sich an verschiedenen Orten auf der Welt nur in einem rosa Tutu bekleidet zu fotografieren und seiner Frau diese Fotos zu schicken.

Bob Carey

Seine Frau Linda war davon so angetan, dass sie seine Fotos an andere Leidensgenossinnen weiterleitete. Der Effekt bei den Menschen war immer wieder unbeschwerte Heiterkeit, so dass sich die Fotos schnell in sozialen Netzwerken verbreiteten und weltbekannt wurden. Ihr kennt die Fotos sicher schon aus der Telekom Werbung, die diese Geschichte aufgegriffen hat. Denn für die Verbreitung digitaler Inhalte braucht man schließlich ein gutes Netz, oder das Beste, wie die Telekom gerne behauptet.

Die Telekom hat auch eine gesonderte Seite zu dieser Geschichte eingerichtet: http://unr.ly/1d1maIY

Artikel gesponsert (aber selbstgeschrieben)

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