Sponsored Video: Der kleineste Film der Welt – Ein Junge und sein Atom

Neben den immer schneller und sparsamer werdenden Prozessoren, besitzt das Forschungsfeld der Speichermedien viel Potenzial. Obwohl wir immer mehr Speicherplatz zur Verfügung haben, scheinen wir doch immer mehr zu benötigen. Angefangen mit Disketten und Bandlaufwerken über Festplatten bis hin zu modernen Solid State Drives. Wir haben schon viele Formen der Datenspeicherung mit erlebt.

Kein Wunder, alle paar Jahre wird ein neues Filmformat auf den Markt geworfen, das uns mit noch höherer Auflösung die Kinowelt in 3D ins Wohnzimmer bringt. Digitalkameras haben mittlerweile zwanzig Megapixel und mehr. Der Datenhunger der Unterhaltungselektronik wächst und wächst.

Die Festplattentechnologie reizt bereits ihre Grenzen voll aus. Solid State Disks stellen einen großen Fortschritt dar, sind allerdings noch vergleichsweise teuer. Gerade für die heutige Mobiltechnologie wie z. B. in Smartphones müssen immer mehr Daten auf immer weniger Platz untergebracht werden.

In neue Speichermedien zu investieren lohnt sich also in Anbetracht dessen, dass sich der pro Kopf Datenverbrauch in Zukunft kontinuierlich steigern wird. IBM ist auf diesem Gebiet schon immer ein Vorreiter gewesen. Der 100 Jahre alte Konzern, der auf vielen Forschungsgebieten tätig ist, arbeitet an Datenspeichern mit Atomen. Sollte es den Wissenschaftlern gelingen, digitale Informationen mit Atomen zu speichern, könnten in Zukunft unglaubliche Mengen an Bits und Bytes auf kleinstem Raume gespeichert werden.

Dass IBM in der Forschung zur Speicherung mit Atomen schon relativ weit ist, zeigt dieses Video. Im laut Guiness Buch der Rekorde kleinsten Video der Welt ist es IBM Forschern mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops gelungen, aus Tausenden von Kohlenmonoxidmolekülen einen Film zu drehen. Seht selbst:

Mehr Infos zur IBM Forschung gibt es hier: http://unr.ly/17hbWUq

 

(Artikel gesponsert von IBM)

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