Test: Humax iCord HD mit 160 GB Festplatte

Seit einigen Tagen steht eine Sat-Schüssel auf dem Haus und der Kabelanschluss ist gekündigt. Mein 46 Zoll Panasonic TH-46PZ85E wartet schon lange auf HD-Signale außer von meiner PS3 und deswegen muss also ein HDTV Sat Receiver her. Warum nicht gleich einer mit Aufnahmefunktion, damit ich die wenigen deutschen HD-Inhalte auch mal aufnehmen kann. Der Humax iCord HD erschien mir als ein interessanter Vertreter seiner Art und wurde somit in meinem Wohnzimmer einem Alltagstest unterzogen.

Wie immer in einem Alltagstest verzichte ich auf eine komplette Auflistung sämtlicher Funktionen des Gerätes. Diese Infos (Bedienungsanleitung, Datenblatt) könnt ihr euch von der humax-Seite ziehen. Hier soll es um die Bedienbarkeit gehen und um die Qualität der wirklich wichtigen Features.

Mein erster Eindruck nach dem Auspacken war positiv. Ich stehe nunmal auf schwarze, schlichte Geräte, von denen der iCord definitiv ein Vertreter ist. An der Front befindet sich nur der Power-Knopf, die restlichen Knöpfe sind hinter einer Klappe verborgen, genau wie ein USB-Anschluss und die beiden CI-Schächte. An der Rückseite sind alle Anschlüsse übersichtlich angeordnet, hier gibt es keine Besonderheiten. Für mich natürlich am wichtigsten der HDMI-Anschluss für das Verbinden mit meinen Panasonic und das mitgelieferte, schwarze HDMI-Kabel.

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Beim ersten Einschalten fiel mir dann auch sofort das erste Manko auf: Der Lüfter bzw. das Betriebsgeräusch. Es ist ein deutliches Rauschen zu vernehmen, das nicht jeden stören mag. Mich persönlich stört es aber, da der Humax frei neben meinem TV steht, nicht also in einem geräuschreduzierendem TV-Schrank oder ähnlichem. Für gewöhnlich schaue ich auch mit gemäßigter Lautstärke fern und dabei ist der Lüfter immer deutlich zu hören. Das kommt daher, dass die Festplatte für das Timeshifting und direkte Aufnahmen immer in Bereitschaft ist und deren Wärme abgeführt werden muss. Aber mit anderen Bauteilen wäre das von Humax auch geräuschlos zu lösen gewesen. In direkter Nachbarschaft steht zum Vergleich meine Playstation 3 und die ist bei stillstehendem Laufwerk wesentlich leiser.

Deshalb habe ich auch direkt den verbauten Lüfter gegen einen leisen Papst-Lüfter von ichbinleise.de für ca. 25 € ausgetauscht. So hört man den iCord nun kaum noch und kann das Fernseherlebnis genießen. Für mich unverständlich, warum Humax an dieser Stelle Geld sparen will. Denn durch das Öffnen des Gerätes habe ich nun wohl die Garantie verloren. Leider wurden von ichbinleise.de keine passenden Schrauben mitgeliefert und die Originalschrauben ließen sich nicht in den Pabst-Lüfter drehen. Vorerst habe ich ihn mit doppelseitigem Klebeband an der Gehäuserückwand befestigt, das hält vorerst auch ziemlich gut.

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Zum schnellen Testen habe ich die vordefinierte Senderliste aktiviert, die knapp 100 deutsche Sender beinhaltet. Die SD-Bildqualität hat mich von Beginn an nicht wirklich vom Hocker gehauen. Vergleichswerte auf meinem Panasonic besitze ich vom digitalen Kabel und einem billigen Baumarkt Sat-Receiver, die beide per Scart angeschlossen waren. Das iCord SD-Bild ist zwar als gut zu bewerten, wirkt aber hin und wieder etwas milchig und unscharf. Nach Tuning an den TV-Bildwerten konnte ich noch etwas an Kontrast rauskitzeln, trotzdem hätte ich mir durch das Upscaling und den HDMI-Anschluss etwas mehr von der SD-Qualität im Vergleich zu meinen vorherigen Geräten erhofft.

Das HD-Bild macht dagegen einen sehr guten Eindruck, so möchte man fernsehen. Eindrücke verschaffen konnte ich mir aber nur von den frei empfangbaren HD-Sendern, wie z. B. arte HD, Anixe HD und den diversen Demo-Kanälen. Aber arte HD möchte ich schon jetzt nicht mehr missen.

Die Bedienung

Die Fernbedienung macht einen sehr guten Eindruck, liegt gut in der Hand und die Tasten haben einen konkreten Druckpunkt. Über den zentralen OK-Button gelangt man in die Sender-Übersicht, wo man sich zeilen- oder seitenweise zügig durch die Senderliste hangeln kann. Bis zu fünf Favoritenlisten kann man anlegen. Hierfür muss man in das Programm wechseln und es über die OPT+ Taste unter der Schiebeklappe zur Favoritenliste hinzufügen. Sortieren kann man die Liste dann über das Hauptmenü, das habe ich erst mit Hilfe des Handbuchs herausgefunden.

Über zwei Wippschalter lassen sich die Lautstärke und der Programmwechsel einfach steuern. Positiv ist der schnelle Programmwechsel, der manchmal nur eine Sekunde dauert. Über die Info-Taste lassen sich die Informationen zur aktuellen Sendung einblenden, wie z. B. das ausgestrahlte Bildformat und die Spieldauer.

Das Onscreen-Menü darf durchaus gelobt werden. Es macht einen aufgeräumten, durchgestylen, schicken Eindruck und gehört für mich zu den schönsten Onscreen-Oberflächen, die ich gesehen habe (z. B. kürzlich das des Technisat Digicorder HD S2). Es reagiert nach Tastendruck sehr direkt und ohne störende Verzögerungen. Mit der  Fernbedienung lassen sich in der Theorie auch Fernseher, DVD-Player und AV-Receiver steuern. Meinen Panasonic konnte ich damit allerdings nur ein- und ausschalten, das bringt nicht wirklich viel.

Die Kanallisten lassen sich per USB im- und exportieren. Das erspart erneute Einstellarbeit, falls man die Kanalliste mal aus versehen gelöscht haben sollte.

Aus dem Standby heraus, braucht der iCord ca. 20 Sekunden zum Booten, dann erst wird das Fernsehbild angezeigt. Wenn der Fernseher aus ist, sollte man den iCord auch immer ausschalten, da er im Betrieb durch die laufende Festplatte natürlich mehr Strom verbraucht als im Standby. Konkret gemessen habe ich einen Verbrauch von ca. 28 Watt im Betrieb bei der Wiedergabe eines SD-Kanals. Bei HD-Empfang steigt der Verbrauch um ca. 2 Watt. Das ändert sich auch nicht wenn zusätzlich noch aufgenommen oder von der Festplatte wiedergegeben wird, womit man einen Durchschnittsverbrauch von knapp 30 Watt verbuchen kann. Im Standby sind es hingegen nur ca. 2,5 Watt. Die jährlichen Standby-Kosten würden sich bei mir dann auf 3,65 € belaufen (bei 20 Cent pro kWh).

Die Aufnahme

Unter dem Zahlenfeld auf der Fernbedienung befinden sich die Videorekorder-Tasten. Ein Betätigen der Aufnahme-Taste zeichnet sofort das aktuelle Programm auf. Ein Drücken der Pause-Taste hält das Programm an und zeichnet sofort für ein späteres, zeitversetztes Weitersehen auf. Leider sind die Kapitelsprung-Tasten unter der Schiebeklappe versteckt. Hierbei muss man kritisieren, dass unter dieser Klappe ein paar Tasten gelandet sind, die man doch häufiger in Gebrauch hat, wie z. B. die Videotext-Taste.

Über den EPG (Elektronischer Programm-Guide) lässt sich das Programm vieler Sender bis zu einer Woche im Voraus anzeigen und direkt für die Aufnahme planen. Man kann bis zu vier SD- und zwei HD-Sender gleichzeitig aufnehmen. Bisher habe ich noch keine Übersicht der aktuell programmierten Aufnahmen gefunden. Das wäre ganz praktisch, um den Überblick zu behalten. Ein klarer Kritikpunkt für mich bei der Aufnahme ist die winzige “REC” Anzeige auf dem Display des iCord. Man kann nicht erkennen, dass gerade eine Aufnahme läuft. So ist es mir z. B. passiert, dass ich eine Sendung spontan aufgenommen habe und später den iCord ausgeschaltet habe und mich gewundert habe, warum er im Standby noch so laut ist. Dann erst ist mir eingefallen, dass ich die Aufnahme nicht gestoppt hatte. Wenn das Display eine klare und deutliche Anzeige für den Aufnahmemodus hätte, würde das nicht passieren. So musste ich ihn wieder einschalten und die Aufnahme stoppen.

Die Aufnahmen werden übersichtlich im Media-Menü aufgelistet, automatisch wird nach Datum sortiert, also die jüngste Aufnahme steht ganz oben, und man kann auch alphabetisch sortieren. Beim Abspielen kann man mit bis zu 64facher Geschwindigkeit vor- und zurückspulen oder zu den automatisch angelegten Kapiteln springen. Weiterhin kann man individuelle Favoriten-Punkte anlegen, die man danach direkt über die Favoriten-Liste anspringen kann, was sehr praktisch z. B. bei Lieblingsfilmen sein kann.
Mit der aktuellen Firmware kann man sich von einem Computer im Netzwerk per FTP mit dem iCord verbinden und lesend oder schreibend auf die Festplatte zugreifen. Die Aufnahmen werden im .ts-Format angelegt. Meine Playstation 3 spielt diese Dateien über einen TwonkyMedia-Medienserver ab, ohne dass ich sie vorher noch konvertieren müsste. Das ist sehr praktisch. Somit komme ich auch mit der begrenzten Kapazität meines iCords Modells (160GB) zurecht, da ich Aufnahmen, die ich behalten möchte, einfach auf meinen Medienserver im Netzwerk kopiere.

Fazit

Ich habe mich dazu entschlossen, den iCord HD von Humax zu behalten. Mir gefallen vor allem das Geräte-Design, die Fernbedieung, die Bildschirmmenüs, der flotte Programmwechsel und mit der Bildqualität bin ich nach über einer Woche Erfahrungstest auch zufrieden. Der einfache Zugriff per FTP auf die Aufnahmen und das Abspielen über die PS3 ist auch praktisch. Nach dem Lüftertausch kann ich auch mit dem Betriebsgeräusch sehr gut leben.
Mankos bleiben die winzige REC-Anzeige auf dem Display und das hin und wieder etwas milchige SD-Bild. Aber das ist je nach Sender und Sendung natürlich auch mal besser und mal schlechter.

Alles in allem bekommt man für die knapp 400 €, die ich für die 160 GB Variante bezahlt habe, momentan sicher keinen sehr viel besseren HDTV-fähigen Sat-Receiver mit Festplatte.

Mehr zum Humax iCord HD bei ciao.de

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10 Responses to Test: Humax iCord HD mit 160 GB Festplatte

  1. Tobias 17.12.2008 at 20:19 #

    Hey Timo, schöner Bericht! Also bald hast du mich wieder mal an der Backe, will mir das auch mal ansehen. Den Lüfter hättest du vielleicht am Besten mit Kabelbindern festgemacht.

    Wo sind die Fotos von deiner Konstruktion? 😉 Glaube kaum, dass du zwigend die Garantie verloren haben musst. Welche Daten haben dein Lüfter? Das könntest du mal samt Foto noch einfügen.

    Pabst ist doch wucher…..gibt viel bessere Hersteller. z.B. Scythe!

  2. Timo 17.12.2008 at 20:22 #

    Kabelbinder, ok. Hättest du mir gestern mal sagen sollen 🙂 Aber das kann ich ja noch nachholen und auch ein paar Fotos davon einfügen. Wucher hin oder her, die 25 € sind es mir derzeit wert dafür dass der iCord nun fast kaum hörbar ist… 🙂

  3. emos 18.12.2008 at 09:42 #

    Hallo Timo,

    seit einigen Tagen besitze ich den o.g. iCord(Premiere) und habe mit großen Problemen zu
    kämpfen die mir teilweise unlogisch erscheinen.

    Ich bin per Einzelkabel an meine Astra-Hotbird Anlage angeschlossen. Diese
    empfängt mit 2 Quattro-LNB mit je 4 Abgängen beide Satelliten.
    Die Signale werden über einen Multischalter 9/8 außer an mich noch an weitere
    Receiver im Haus verteilt. Bis dato benutzte ich den Humax PDR HD 1000 und
    konnte problemlos beide Satelliten benutzen.
    Der iCord zeigt aber nur bei Astra den vollen Ausschlag bei Empfangsstärke und
    Qualität…Hotbird 13 Grad ignoriert er einfach,obwohl ich diesen Satellit im Assistenten
    zu Beginn hinzugefügt habe. Komischerweise zeigt er den BADR 26 Grad Ost mit vollem
    Ausschlag an????? Nachdem ich hier aus Neugier einen Programmsuchlauf startete
    waren nach Beendigung z.B. ARTE HD und u. a. auch die ARD Digtal-Zusatzprogramme
    wie Eins Plus…usw. verschwunden. Erneuter Suchlauf brachte nichts. Auch die direkte
    Transpondersuche über BENUTZERDEFINIERT brachte nichts.

    Vielleicht hast Du eine Idee wie ich wieder an diese Programme komme und den
    iCord dazu bringe,dass er den Eurobird scannt.

    Für eine positive antwort wäre ich sehr dankbar!!!!

    Übrigens ist auch mir dieses milchige und bei SD unscharfe Bild aufgefallen.
    Mich ärgert das ungemein,dass HUMAX hier ein schlechteres Gerät als den Vorgänge HD 1000
    auf den Markt bringt,obwohl 3 Jahre Entwicklungszeit ins Land gingen und das bei dem Preis von 500EURO

    Herzliche Grüße

    Ecki

  4. Timo 18.12.2008 at 12:10 #

    Hi Ecki,
    Erstmal Danke für dein Feedback. Dass du das mit dem SD-Bild bestätigen kannst, beruhigt mich. Da weiß ich jetzt, dass es nicht nur meine eigenen überzogenen Qualitätsansprüche sind, die das SD-Bild nicht so prickelnd finden. Aber dabei finde ich komisch, dass in den meisten Fachmagazinen das SD-Bild des iCord als sehr gut bewertet wird. Ob das wirklich immer unabhängige Testergebnisse sind…?

    Zu deiner Satelliten-Frage kann ich dir leider nicht viel sagen. Ich bin ja erst seit gut zwei Wochen mit der Thematik befasst und kenne mich noch nicht so wirklich mit den Zusammenhängen aus. Ich habe bei mir halt den Astra East als einzigen eingestellt. Bei meinem zweiten Suchlauf war arte HD aber auch verschwunden und ich wußte nicht warum. Evtl. war in dem Moment einfach das Signal zu schwach, das kommt ab und an mal bei mir vor. Beim dritten Suchlauf einen Tag später war es wieder dabei. Aber das hat wenig mit deiner Frage zu tun.

    Vielleicht kann dir hier ja jemand mit ausreichender Sat-Erfahrung einen Tipp geben?

  5. thyph00n 08.03.2009 at 15:36 #

    Hi Timo,

    also erstmal Danke für den Artikel.
    Habe mir den Humax jetzt auch bestellt und bin mal sehr gespannt was er auf meinem Panasonic für ein Bild von sich gibt.
    War auch lange auf der Suche nach HD Receiver mit HDD und denke hier eines der besten Geräte ausgesucht zu haben.
    Da ich bislang noch keine Erfahrung mit Twin HD habe nun eine Frage an Dich.
    Du hast von LNB 1 OUT ein Kabel an LNB 2 IN gezogen.
    Warum hast Du das gemacht und wie schaut es bei Dir mit gleichzeitigem aufnehmen und anschauen von verschiedenen Sendern aus. Vielleicht ist die Frage etwas dumm aber leider kenne ich mich damit wirklich nicht besonders aus. Vielleicht kannst Du mir helfen.

    Gruß Julian

  6. Timo 14.03.2009 at 18:15 #

    Hi Julian,
    Dieses Kabel ist für den zweiten Tuner. Erst dann ist es möglich, etwas aufzunehmen und gleichzeitig einen anderen Kanal anzusehen.

    Hoffe du bist auch mit dem Gerät zufrieden. Kannst ja mal kurz deine Meinung schreiben.

  7. Reiner 25.08.2009 at 17:15 #

    Hallo Timo, ich habe mir den Receiver nun auch gekauft und bin begeistert. Lediglich die Lüftergeräusche passen so gar nicht zu diesem Produkt. Kannst du mir die genauen Daten von dem Lüfter schicken, am besten mit Artikelnummer und wo du ihn gekauft hast. Herzlichen Dank, Reiner.

  8. michael26 11.10.2009 at 13:25 #

    Hallo Jungs,
    ich überlege mir eventuell, den gleichen Receiver zu kaufen.

    Jetzt habe ich schon oft gelesen, ich kann die Filme via Lan/Ftp vom Receiver laden. Kann ich denn auch den anderen Weg gehen und Filme AUF die Platte laden, die ich mir dann am TV ansehe ??

    Hat da schon einer Erfahrungen von euch gemacht ?

    Viele Grüße,
    Michael

  9. Shisha 05.02.2011 at 12:34 #

    Ich bemängele auch die unscharfen SD Bilder, mein TT-Select S950 der fast 100 EUR billiger war kann das besser, allerdings ist hier das menue besser, er wirkt moderner und ist ein gutes Gerät.
    Ausserdem ruckelt der Icord er nicht beim spulen von Aufnahmen.

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